Beschreibung
Ihr Weltbild erinnert an das 19. Jahrhundert und manchem Papst waren sie zu konservativ: Der Vatikan entzog den Piusbrudern ihren kirchenrechtlichen Status, seit ihrer Grundung liegen sie im Clinch. Doch traditionelle Weltbilder boomen. Während andere Gotteshäuser leer bleiben, wächst die Zahl ihrer Priester und Anhänger weltweit. Warum? Wer und was steckt dahinter? Philipp von Studnitz recherchierte jahrelang in den Gemeinschaften der Piusbruder in Europa und den USA, sprach mit Gläubigen und Priestern. Wo haben Gläubige in einer säkularen Welt ihre spirituelle Heimat? Warum werden Traditionen als Problem begriffen? Ein Buch, das provokant und erhellend zeigt: So können wir heute zu Gott finden.
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