Der überschätzte Mensch

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Anthropologie der Verletzlichkeit

ISBN: 3552073434
ISBN 13: 9783552073432
Autor: Hirn, Lisz
Verlag: Paul Zsolnay Verlag Ges.m.b.H.
Umfang: 128 S.
Erscheinungsdatum: 25.09.2023
Format: 1.4 x 20.8 x 13.4
Gewicht: 227 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden
Artikelnummer: 8899468 Kategorie:

Beschreibung

Was machen KI, Smartphone und ChatGPT mit uns als Mensch? Eine Neubewertung des Menschseins von der Philosophin Lisz Hirn Was ist der Mensch? Lisz Hirn widmet sich in ihrem klugen Essay keiner geringeren als dieser Urfrage der Philosophie. Die Frage, was den Menschen vom Tier unterscheidet, hat von Platon bis Nietzsche oder Foucault die Denker beschäftigt. Wenn wir Tiere nun nicht mehr essen wollen, nicht mehr essen sollen, was bedeutet das für das menschliche Selbstverständnis? Nicht zuletzt Klimakrise und Pandemie haben das Konzept vom Übermenschen ins Wanken gebracht. Stiehlt ihm künstliche Intelligenz nun endgültig die Show? Lisz Hirn entwirft einen neuen Ansatz: eine Anthropologie der Verletzlichkeit - für den Metamenschen zwischen Smartphone und ChatGPT.

Autorenporträt

Lisz Hirn, geboren 1984, studierte Philosophie und Gesang in Graz, Paris, Wien und Kathmandu. Sie arbeitet als Publizistin und Philosophin in der Jugend- und Erwachsenenbildung, u. a. am Universitätslehrgang 'Philosophische Praxis' der Universität Wien. Artikel in diversen österreichischen Medien. Zuletzt erschienen: Wer braucht Superhelden (2020) und Macht Politik böse? (2022).

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