Beschreibung
Die Amerikanische Revolution war ein Epochenereignis: Ohne die Unabhängigkeitserklärung von 1776 wären die Französische Revolution und der Wandel des 'alten Kontinents' nicht denkbar gewesen. Sarah M. S. Pearsall erzählt von der Entfaltung dieses Schlüsselmoments, aber auch von Geschehnissen rund um den Globus, die den rebellischen Kolonien entscheidende Impulse gaben. Denn es waren nicht nur die Gründerväter um George Washington, die nach Freiheit verlangten. Der Kampf gegen Unterdrückung beschäftigte verschiedenste Völker und verband sie miteinander.'Freiheit' führt uns von einem Fort in Kanada, wo die Hinrichtung einer versklavten Frau einen indigenen Aufstand auslöst, bis zur Hungersnot in Kalkutta, die zum Ausgangspunkt für die legendäre Zerstörung von Tee im Bostoner Hafen wird; von hessischen Wäldern, wo junge Männer für den amerikanischen Krieg rekrutiert werden, bis in die schillernden Säle von Versailles. So offenbart sich ein globales Streben nach politischen Rechten, in dem Indigene, Frauen und Versklavte eine maßgebliche Rolle spielen. Eine packende Geschichte demokratischer Werte - die auch heute unseren Blick auf Freiheit, Gleichheit und Glück zu schärfen vermag.
Autorenporträt
Sarah M. S. Pearsall ist Professorin für Geschichte an der Johns Hopkins University in Maryland, USA, und Expertin für die frühneuzeitliche Geschichte Nordamerikas. Sie ist Mitglied der Royal Historical Society und lehrte viele Jahre an der Cambridge University. Mit ihrem Buch 'Atlantic Families. Lives and Letters in the Later Eighteenth Century' gewann sie den Womens History Network Prize.
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