Beschreibung
Kriege begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Doch wie entstehen solche gewaltsamen Konflikte? Was macht die Gewalterfahrung mit den Kämpfenden und mit der Zivilbevölkerung? Wie beeinflusst sie Kunst und Medien? Warum gelingt es, einige Kriege einzuhegen, während andere immer wieder in grausame Massaker münden? Alexander Querengässer beschreibt kriegerische Gewalt als globales Phänomen, das weit über unsere tradierten Vorstellungen von einem durch Kriegserklärung und Friedensschluss klar umrissenen Ereignis hinausgeht. Zugleich macht er deutlich, dass Krieg und Gewalt kein Monopol des Staates sind - wie der Gazakrieg oder die Bekämpfung von Terrorismus und Organisiertem Verbrechen zeigen.
Autorenporträt
Alexander Querengässer, geboren 1987 in Dresden, studierte Geschichte und Archäologie an der Universität Halle. 2016 erfolgte die Promotion mit einer Studie zur kursächsischen Armee im Großen Nordischen Krieg an der Universität Potsdam. Seitdem hat er über 30 Bücher zu überwiegend militärgeschichtlichen Themen veröffentlicht. Er lebt in Halle.
Herstellerkennzeichnung:
BeBra Verlag GmbH
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![Produktbild: [INST] - Geschichten über Gewalt und Behinderung](http://medien.umbreitkatalog.de/bildzentrale/978/356/522/9741.jpg)

































































