Juden in der DDR

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Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression – Porträts

ISBN: 3955654656
ISBN 13: 9783955654658
Herausgeber: Anetta Kahane/Martin Jander
Verlag: Hentrich & Hentrich Verlag
Umfang: 224 S.
Erscheinungsdatum: 15.12.2021
Format: 1.5 x 23.5 x 16
Gewicht: 410 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 2537841 Kategorie:

Beschreibung

Worin besteht die Besonderheit der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte in der DDR? Nach Shoah, Verfolgung, Lager und Widerstandskampf kehrten etliche deutsche Juden in die DDR zurück, um den Sozialismus aufzubauen. Trotz massiver antisemitischer Verfolgungen im Winter 1952 blieben viele. Sie waren davon überzeugt, in der DDR besseren Schutz vor alten Nazis zu finden als im Westen. Ihre Jugend in zionistischen und sozialistischen Gruppen verband sie mit einer Ideologie, die allein im Kapitalismus die Ursache allen Übels, also auch des Antisemitismus, sah. Doch der Antisemitismus verschwand nicht mit dem Kapitalismus und auch nicht durch Schweigen. Wie gingen Juden in der DDR mit ihrer jüdischen Identität um? In welchem Spannungsfeld zwischen Anpassung und Dissidenz bewegten sie sich?

Herstellerkennzeichnung:


Hentrich & Hentrich Verlag Berlin Leipzig
Dr. Nora Pester
Jahnallee 61
04177 Leipzig
DE

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Internet: www.hentrichhentrich.de

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