Vertrag (Osmanisches Reich)

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Friedensvertrag von Brest-Litowsk, Berliner Kongress, Vertrag von Lausanne, Liste der das osmanische Reich betreffenden Kriegszeit-Abkommen und -Deklarationen, Vertrag von Sèvres, Waffenstillstand von Mudros, Frieden von San Stefano

ISBN: 1158892675
ISBN 13: 9781158892679
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 28 S.
Erscheinungsdatum: 23.11.2015
Auflage: 1/2015
Format: 0.3 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 78 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 8847179 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Friedensvertrag von Brest-Litowsk, Berliner Kongress, Vertrag von Lausanne, Liste der das osmanische Reich betreffenden Kriegszeit-Abkommen und -Deklarationen, Vertrag von Sèvres, Waffenstillstand von Mudros, Frieden von San Stefano, Budapester Vertrag, Friede von Karlowitz, Kapitulationen des Osmanischen Reiches, Frieden von Jassy, Friede von Küçük Kaynarca, Friede von Bukarest, Frieden von Zsitvatorok, Kretischer Staat, Friedens- und Freundschaftsvertrag von Algier, Vertrag von Hünkâr Iskelesi, Vertrag von Konstantinopel 1913, Frieden von Adrianopel, Dardanellen-Vertrag, Londoner Vertrag 1827, Frieden von Sistowa, Frieden von Belgrad, Londoner Botschafterkonferenz, Tophane-Vertrag, Londoner Konferenz, Vertrag von Buczacz, Vertrag von Qasr-e Schirin, Londoner Vertrag 1840, Vertrag von Zurawno. Auszug: Der Friedensvertrag von Brest-Litowsk wurde im Ersten Weltkrieg zwischen Sowjetrussland und den Mittelmächten geschlossen. Er wurde nach längeren Verhandlungen am 3. März 1918 in Brest-Litowsk unterzeichnet. Damit schied Sowjetrussland als Kriegsteilnehmer aus. Bei dem Friedensschluss hatte vor allem die deutsche Oberste Heeresleitung (OHL) ihre Vorstellungen hinsichtlich einer territorialen Neugliederung der ehemals russischen Gebiete durchsetzen können. Die bolschewistische russische Regierung unterzeichnete den Vertrag unter dem Eindruck der deutschen militärischen Drohung unter Protest, weil sie fürchtete, ansonsten den Erfolg der Oktoberrevolution zu gefährden. In der Sowjetunion und später auch in der DDR wurde dieser Vertrag als "Raubfrieden von Brest-Litowsk" bezeichnet. Die Ukraine, die zuvor mit Unterstützung der Mittelmächte ihre Unabhängigkeit als Ukrainische Volksrepublik von Russland erklärt hatte, hatte bereits am 9. Februar 1918, ebenfalls in Brest-Litowsk, mit den Mittelmächten einen Separatfrieden, den sogenannten "Brotfrieden", unterzeichnet. Somit war der Erste Weltkrieg in Osteuropa beendet. Am 21. März begann die deutsche Frühjahrsoffensive an der Westfront. Die ersten 2 Seiten des Vertrages in den Amtssprachen der Signatarstaaten (von links nach rechts): Deutsch, Ungarisch, Bulgarisch, Türkisch (in arabischer Schrift), Russisch. Frontverlauf im Osten im Jahr 1917/18: Frontlinie bei Abschluss des Waffenstillstands Dezember 1917 Frontlinie bei Unterzeichnung des Friedensvertrages März 1918 Durch die Oktoberrevolution waren die Bolschewiki in Russland an die Macht gelangt. Nach drei wenig erfolgreich verlaufenen Kriegsjahren war die russische Bevölkerung kriegsmüde und die Parole der Bolschewiki "Brot und Frieden" war auf offene Ohren gestoßen. Die russischen Truppen waren in revolutionärer Stimmung und in Auflösung begriffen. Wirtschaftlich lag Russland weitgehend am Boden. Andererseits benötigte die bolschewistische Regierung dringend eine Atem

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