Römische Münze

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Solidus, Denarius, As, Aureus, Quincunx, Sesterz, Hyperpyron, Uncia, Alexandrinische Münzen, Antoninian, Siliqua, Dupondius, Victoriatus, Quadrans, Quinarius nummus, Follis, Dodrans, Metalla, Tremissis, Argenteus, Aes Grave, Decussis

ISBN: 1159298254
ISBN 13: 9781159298258
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 100 S.
Erscheinungsdatum: 09.07.2014
Auflage: 1/2014
Format: 0.6 x 22.8 x 15.4
Gewicht: 160 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 6955089 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 100. Nicht dargestellt. Kapitel: Solidus, Denarius, As, Aureus, Quincunx, Sesterz, Hyperpyron, Uncia, Alexandrinische Münzen, Antoninian, Siliqua, Dupondius, Victoriatus, Quadrans, Quinarius nummus, Follis, Dodrans, Metalla, Tremissis, Argenteus, Aes Grave, Decussis, Dextans, Sextans, Multipla, Quincussis, Bes, Quinarius aureus, Serratus, Miliarense, Tressis, Triens, Semis, Semissis, Konsularmünze, Quartuncia, Centenionalis, Quadrigatus, Maiorina. Auszug: Der Denar (lat. denarius von dena: zehn) ist ein antikes, mittelalterliches, neuzeitliches und anfänglich noch feinsilbernes, kleines bis mittleres Münznominal und galt ursprünglich als "Zehnfaches" eines Ganzen, hier z. B. von der römischen Gewichts- und Geldeinheit, dem Bronze-As. Er war der antike Vorläufer des deutschen Pfennigs und des noch heute gebräuchlichen Münznamens Dinar. Frühe römische Denarii trugen als Mehrfaches eines Ganzen darum - neben den As-Münzen und dessen Teilstücken - ebenfalls eine Wertangabe und zwar die Wertzahl "X" (für 10 Asses) im Gepräge. Einige spätere Denarii trugen dann die "XVI" in Bezug auf die nunmehr gewichtsmäßig verringerten 16 Bronze-Asses, da es auch noch zu einer Metallpreisverschiebung zwischen Silber und Bronze um etwa 130 v. Chr. kam. Dem entsprechend hatte der frühe Halbdenar (Quinarius nummus) die Wertzahl "V" sowie der frühe Silbersesterz als Vierteldenar die Wertzahl "IIS" (oft auch als "HS" in Dokumenten geschrieben) für "21/2". Die Nominal-Wertangaben wurden allerdings ab etwa 100 v. Chr. wieder weg gelassen. Erst bei einigen späten römischen Bronze-Prägungen erscheinen wiederum römische Zahlenwerte auf Follis-Münzen, offenbar als Vielfache von Zählpfennigwerten, dem denar communes, die allerdings auch als Gewichtsangaben eines Bronze-Münzfußes interpretiert werden können. In der Antike war der Denarius die Hauptsilbermünze Roms von ca. 211 v. Chr. bis in das 3. Jahrhundert n. Chr mit anfänglich mittlerer Kaufkraft. Die Kaufkraft eines Denars, gemessen an heutigen Waren und Dienstleistungen, war bei Kaiser Augustus, um 13 v Chr., noch etwa 15 bis 25 Euro - verfiel dann bis zum Ende 2.Jh. n.Chr auf wenige Euro, um dann im 3.Jh. n. Chr. mit dem weiter bis fast auf Null schwindenden Silbergehalt ganz zu verfallen. Der heutige reine Silberpreis von ca. 2 Euro bei etwa 4 bis 4,5 g Rauhgewicht eines frühen Denars kann nicht mit der damaligen Kaufkraft verglichen werden. Der Aufwand bei der römischen Silbergewinnung und damit der d

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