Ort im Okres Prachatice

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Kvilda, Prachatice, Netolice, Lhenice, Vimperk, Nicov, Zbytiny, Husinec u Netolic, Kristanov, Horní Vltavice, Vlachovo Brezí, Stachy, Stozec, Volary, Dub u Prachatic, Lenora, Nová Pec, Strunkovice nad Blanicí, Svatá Marí

ISBN: 1159227608
ISBN 13: 9781159227609
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 28 S.
Erscheinungsdatum: 15.05.2014
Auflage: 1/2014
Format: 0.3 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 78 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 6709883 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Kvilda, Prachatice, Netolice, Lhenice, Vimperk, Nicov, Zbytiny, Husinec u Netolic, Kristanov, Horní Vltavice, Vlachovo Brezí, Stachy, Stozec, Volary, Dub u Prachatic, Lenora, Nová Pec, Strunkovice nad Blanicí, Svatá Marí, Chvalovice u Netolic, Nebahovy, Borová Lada, Strázný, Chroboly, Rábín, Busanovice, Brezová Lada, Pecnov, Záblatí u Prachatic, Ktis, Bucina, Micovice, Babice u Netolic, Popelná, Buk pod Boubínem, Olsovice, Bohunice u Tvrzic, Malovice, Zelnava, Kubova Hut, Dvory u Lazist, Nové Hute, Luzice u Netolic, Retenice, Ckyne, Bohumilice. Auszug: Kvilda (deutsch Außergefild) ist eine im Okres Prachatice gelegene Böhmerwald-Gemeinde mit 170 Einwohnern. Sie liegt im Südböhmener Kreis zirka 80 km von dessen Hauptstadt Ceské Budejovice entfernt. Kvilda liegt 7 km östlich der Grenze zu Bayern bei Finsterau/Bucina. Der dortige Grenzübergang, der nicht mit Kraftfahrzeugen befahren werden darf, ist bei Touristen sowohl im Sommer als auch im Winter sehr beliebt. Die Quelle der Warmen Moldau, einer der drei Quellflüsse der Moldau, ist von hier bequem zu erreichen (6 km Waldwanderung). Der nächstgelegene Grenzübergang für Kraftfahrzeuge ist Philippsreut an der B 12 bzw. I/4 (Freyung - Strakonice), etwa 22 km südöstlich. 5 km nördlich von Kvilda liegt die Gemeinde Horská Kvilda. Kvilda im BöhmerwaldKvilda liegt am Goldenen Steig, an dem es Ende des 15. Jahrhunderts gegründet wurde. Wie so viele Gemeinden in dieser Gegend hatte auch Kvilda seit 1794 ein Glaswerk. 1765 wurde die katholische Pfarrkirche St. Stephan gebaut, welche 1889 einem Großbrand zum Opfer fiel. Nach dieser Katastrophe wurden Kvilda und seine Kirche (diese dann im neugotischen Stil) bis 1894 wieder errichtet. Anfang des 19. Jahrhundert entstanden im Ort zwei Betriebe, die bald weit über die Grenzen des Böhmerwalds hinaus bekannt waren. 1820 begann Peter Strunz wegen der außergewöhnlichen Höhenlage des Ortes Resonanzholz für Musikinstrumente herzustellen und wurde bald zum weltweiten Lieferanten für derartige Spezialhölzer und ihre Weiterverarbeitungsprodukte. Die Firma Strunz existiert siedelte sich nach der Vertreibung 1946 im niederbayerischen Pocking an. Ebenfalls Anfang des 19. Jahrhunderts gründete der aus Kocevje in der Krain stammende Johann Verderber eine Manufaktur für Hinterglasmalerei in Aussergefild. Sie produzierte insbesondere Hinterglasbilder mit religiösen Motiven. Nach 1884 wurde diese Hinterglas-Manufaktur von Gabriel Schuster weitergeführt. Kvilda ist die erste Ortschaft am Oberlauf der Warmen Moldau. Das Dorf ist auch ein Thema in d

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