Monotheismus

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JHWH, Abrahamitische Religionen, Vereinigungskirche, Jesiden, Konkokyo, Allah, Vertikale Ökumene, Vishnuismus, Abrahamitische Ökumene, Monarchianismus, Radhasoami, Tauhid, Manitu, Nirankari, Trinitarischer Monotheismus, Khoda

ISBN: 1159185212
ISBN 13: 9781159185213
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 42 S.
Erscheinungsdatum: 23.09.2014
Auflage: 1/2014
Format: 0.3 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 104 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 7248284 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: JHWH, Abrahamitische Religionen, Vereinigungskirche, Jesiden, Konkokyo, Allah, Vertikale Ökumene, Vishnuismus, Abrahamitische Ökumene, Monarchianismus, Radhasoami, Tauhid, Manitu, Nirankari, Trinitarischer Monotheismus, Khoda. Auszug: JHWH (hebräisch, ausgeschrieben meist Jahwe oder Jehovah; im internationalen Sprachgebrauch häufig YHWH) ist der Eigenname Gottes im Tanach, der Hebräischen Bibel. Er bezeichnet dort den gnädigen Befreier und gerechten Bundespartner des erwählten Volkes Israel, der für Judentum und Christentum zugleich Schöpfer, Richter und Erlöser der ganzen Welt ist. So stellt ihn das erste der Zehn Gebote vor (Ex 20,2-3 OT, übersetzt nach Ex 20,2-3 ELB): "Ich bin JHWH, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir." Tetragramm auf Phönizisch (hypothetisch), Aramäisch, HebräischDer Eigenname Gottes wird im Tanach stets als Tetragramm (Vierfachzeichen) aus den hebräischen Konsonanten Jod (), He (), Waw (), He () dargestellt. Diese ergeben von rechts nach links gelesen das Wort "JHWH". Es erscheint dort nach der jüdischen Bibelenzyklopädie 6'823-mal, in der Biblia Hebraica Stuttgartensis 6.828-mal. Es ist der häufigste biblische Eigenname. Im Tanach ist JHWH der exklusive Name für Israels Gott. Er findet sich aber auch in der altorientalischen Umwelt als Gottesname, verkürzte Formen auch als theophorer ("Gott-tragender") Bestandteil von Personennamen. Eine ägyptische Ortsnamensliste im Amontempel von Soleb aus der Zeit von Amenhotep III. (1402-1363 v. Chr.) nennt "das Land der Schasu-JHW". Auch in der Zeit Ramses III. (1198-1166 v. Chr.) taucht dieser Ausdruck auf. Er bezeichnete sowohl ein Gebirge im südlichen Ostjordanland als auch den Gott der dort lebenden Beduinen. Auf Tontafeln (Ostraka) von Ugarit taucht ein Gott JW als "Sohn des El" auf. Die Mescha-Stele (um 840 v. Chr.) gilt als ältester außerbiblischer Beleg für das Tetragramm: Und ich nahm die Gefäße des JHWH und trug sie vor Kemos. Auch ein kürzlich gefundenes Tablett mit den phönizischen Zeichen YOD, HE, W, HE gibt einen Gottesnamen wieder.

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