Kultur (Erzgebirge)

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Annaberger Kät, Erzgebirgisch, Erzgebirgsverein, Bornkinnel, Weihnachtspyramide, Nussknacker, Gemeinschaft in Christo Jesu, Weihnachtszyklus der Kruzianer, Zyklus Erzgebirge, Erzgebirgsensemble Aue, Kirchspiel Langhennersdorf

ISBN: 1233244353
ISBN 13: 9781233244355
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 38 S.
Erscheinungsdatum: 09.12.2013
Auflage: 1/2013
Format: 0.3 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 96 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 5987548 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Annaberger Kät, Erzgebirgisch, Erzgebirgsverein, Bornkinnel, Weihnachtspyramide, Nussknacker, Gemeinschaft in Christo Jesu, Weihnachtszyklus der Kruzianer, Zyklus Erzgebirge, Erzgebirgsensemble Aue, Kirchspiel Langhennersdorf, Liedpostkarte, Erzgebirgischer Schwibbogen, Erzgebirgische Küche, Bergparade, Sonnensucher, Gesänge für die Kreuzkapelle zu Mauersberg, Erzgebirgische Volkskunst, Getzen, Räuchermann, Holzspielzeugherstellung im Erzgebirge, Heiligobndlied, Neunerlei, Erzgebirgische Heimatblätter, Thümmlers Erzgebirgs-Bücher, Mettenschicht, Bärenfelser Puppenspiele, Bergmannsfigur, Nasenmännel, Flaschenpyramide, Geschwister Caldarelli, Winselmutter, Hutzenstube, Klitscher, Rauchemaad, Weihnachtsberg, Fratzen. Auszug: Erzgebirgisch (oder auch Aarzgebèèrgsch, ) ist ein deutscher Dialekt, der vor allem im mittleren Erzgebirge gesprochen wird. Er ist bisher nur wenig sprachwissenschaftlich erforscht. Aufgrund der hohen Mobilität der Bevölkerung und des damit verbundenen starken Kontakts zum Obersächsischen, der großen Abwanderungsrate und nicht zuletzt auch aufgrund seiner geringen Verständlichkeit gegenüber anderen Dialekten verringert sich die Sprecherzahl immer mehr. VerbreitungsgebietWie in den folgenden Abschnitten deutlich wird, hat das Erzgebirgische die meisten Gemeinsamkeiten mit dem Bairischen und Ostfränkischen. Vermutlich waren es Altbairisch- oder Altostfränkisch-Sprecher, die vor etwa 1000 Jahren das Erzgebirge besiedelt und die vorher dort ansässigen Slawen verdrängt haben. Das Erzgebirgische wird heute in den Landkreisen Mittelsachsen (hier nur noch im Süden), Zwickau (im Südosten sowie in Lichtenstein) sowie hauptsächlich im Erzgebirgskreis gesprochen. Des Weiteren findet man eine Sprechergemeinschaft im Oberharz in der Region von Clausthal-Zellerfeld (Niedersachsen). Die Vorfahren dieser Sprecher waren Bergleute und sind im 16. Jahrhundert aus dem Erzgebirge dorthin ausgewandert. Noch 1929 wurde Erzgebirgisch auch in anderen Teilen der heutigen Landkreise Mittelsachsen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie in Chemnitz und Zwickau gesprochen. In diesen Gebieten haben sich inzwischen die Mundarten der Thüringisch-Obersächsischen Dialektgruppe durchgesetzt. Bis 1945 war das Erzgebirgische auch im angrenzenden Sudetenland beheimatet. Hier ist vor allem die Region Kaaden-Duppau zu nennen, in deren Mundart eine Sammlung von Wörtern, Redensarten und Anekdoten veröffentlicht wurde (siehe Literatur). Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mussten die Sudetendeutschen jedoch die damalige Tschechoslowakei verlassen und siedelten sich in ganz Deutschland an. Das hatte großteils zur Folge, dass sie ihren Dialekt nur noch innerhalb der eigenen Familie sprechen konnten und daher

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