Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 72. Kapitel: Armenische Diaspora, Armenische Musik, Armenische Mythologie, Armenische Sprache, Bibliothek in Armenien, Literatur (Armenisch), Radio Eriwan, Kanun, Sprachvergleich anhand des Vaterunsers, Armenische Kunst, Armenisches Alphabet, Asala, Armenier in Europa, Kirche zum Heiligen Kreuz, Armenier in Georgien, Armenische Literatur, Armenisch-Katholische Kirche, Mechitaristen, Akdamar, Chatschkar, Armenien beim Eurovision Song Contest, Hayk, Botanischer Garten, Vartan Pasa, Liste armenischer Schriftsteller, Oud, Gostan Zarian, Khash, Duduk, Katholikat von Kilikien, Filmfestival "Goldene Aprikose", Mer Hajrenik, Retheos Berberian, Smbat Sparapet, Kloster Sankt Thaddäus, Armenische Küche, Yeremia Tschelebi Kömürdjian, Rechtschreibreform der armenischen Sprache 1922-1924, Hagop II. Nalyan, Chatschatur Abowjan, Hymne der Armenischen SSR, Deutsch-Armenische Gesellschaft, Armenisch-Evangelische Kirche, Armenische Kathedrale, Jeghische Tscharenz, Polnische Armenier, Armenischer Friedhof Moskau, Sayat Nova, Armenischer Weinbrand, Ara Baliozian, Aparan, Armenische Zahlendarstellung, Sari Gelin, Armenian Navy Band, Gregor von Narek, Molokanen, San Lazzaro degli Armeni, Matenadaran, Hovhannes XI. von Bayburt, Feiertage in Armenien, Erzeparchie Lemberg, Inga & Anusch, Levon Schant, Minas Tscheras, Pku, Liste armenischer Komponisten klassischer Musik, Armenier in der Schweiz, Kloster Sankt Stephanos, Ordinariat für die armenischen Gläubigen in Griechenland, Asure, Trinitatiskirche, Zentralrat der Armenier in Deutschland, Hovhannes Schiraz, Julfa, Wardawar, Haiganouche Mark, Sirapyon Manas, Abu Salih, Jamanak, Harutiun Alpiar, Takvor Nalyan, Hemsinli, Armenisch-Deutsche Korrespondenz, Kardes Türküler, Vishap, Altarmenische Sprache, Armenische Bartholomiten, Forest Mountain, Hüsüsapjl, Tsnund, Armenisches Museum, Dev, Aralez, Ays, Surp Asdvadzadzin, Gagant, Uruakan, Chival, K'ajk'. Auszug: Das "Vaterunser" wird in der vergleichenden Sprachwissenschaft gelegentlich zu Hilfe gezogen, um verwandte Idiome miteinander zu vergleichen. "Das Vater-Unser in mehr als 200 Sprachen und Mundarten, neuerdings gesammelt und aufgestellt von A. Auer von Welsbach mit 55 verschiedenen den Völkern eigenthümlichen Schriftzügen abgedruckt", um 1850Eine besondere Eignung für den Vergleich verwandter Sprachen hat das Vaterunser aus mehreren Gründen: Da aber im Umkehrschluss die überwältigende Vielzahl von Konstruktionen in diesem Gebet nicht vorkommt, kann ein wissenschaftlich vollständiger Vergleich anhand des Vaterunsers nicht angestellt werden, wie auch nur Indizien und Beispiele für historische Entwicklungen (z. B. Lautverschiebungen) gefunden werden können, nicht aber Beweise für Verwandtschaftsgrade. "Mithridates", Bd. 1 1806Besonders im 19. Jahrhundert war der Vergleich von Sprachen und Schriften der Welt anhand des Vaterunsers populär. Verschiedene Gelehrte zogen - teils aus eigenem Antrieb, teils in akademischem oder höfischem Auftrag - um die Welt und berichteten über ihre Beobachtungen und Aufzeichnungen. Bekannte Vertreter sind Johann Christoph Adelung, Johann Severin Vater und Wilhelm von Humboldt mit dem Werk "Mithridates oder allgemeine Sprachenkunde" (4 Bd., Berlin 1806-1817), Alois Auer von Welsbach mit "Das Vater-Unser in mehr als 200 Sprachen und Mundarten" (Wien um 1850, später erweitert und verbreitet unter dem Namen "Sprachenhalle") und Karl Faulmann mit "Illustrirte Geschichte der Schrift" (Wien 1880, Nachdruck Nördling.
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