Getreideart

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Weizen, Gerste, Mais, Hirse, Saat-Hafer, Dinkel, Triticale, Einkorn, Emmer, Teff, Hartweizen, Sorghumhirsen, Reis, Roggen, Mohrenhirse, Weichweizen, Rispenhirse, Foniohirse, Kolbenhirse, Perlhirse, Fingerhirse, Flug-Hafer, Japanhirse

ISBN: 1159024758
ISBN 13: 9781159024758
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 56 S.
Erscheinungsdatum: 17.09.2013
Auflage: 1/2013
Format: 0.4 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 130 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 5643107 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Weizen, Gerste, Mais, Hirse, Saat-Hafer, Dinkel, Triticale, Einkorn, Emmer, Teff, Hartweizen, Sorghumhirsen, Reis, Roggen, Mohrenhirse, Weichweizen, Rispenhirse, Foniohirse, Kolbenhirse, Perlhirse, Fingerhirse, Flug-Hafer, Japanhirse, Hiobsträne, Nackt-Hafer, Kutkihirse, Kamut, Iburu, Secalotricum, Golden Bantam, Zuckermais, Ziermais. Auszug: Reis ist ein aus der Reispflanze (Oryza sativa) gewonnenes Lebensmittel. Reis zählt zu den wichtigsten sieben Getreidearten und bildet als Grundnahrungsmittel die Nahrungsgrundlage eines großen Teils der Menschheit. Verschiedene Getreide, die im Handel als Wildreis bezeichnet werden, gehören botanisch nicht zur Gattung Reis. Dem deutschen Wort Reis liegt ein weit zurückgehendes Wanderwort zugrunde. Entlehnt hat das Deutsche es aus dem mittellateinischen risum, das dem lateinischen oriza entstammt, das seinerseits aus dem altgriechischen óryza entlehnt worden war. Von hier lässt sich die Spur zurückverfolgen zum mittelpersischen wrizey und schließlich zum altindischen vrihí, wo sie sich verliert. Nach Westeuropa wurde der Reis durch die Araber eingeführt (arab. aruzz). Vergleich mit anderen Sprachen: niederländisch rijst, englisch rice, schwedisch ris, isländisch hrísgrjón, französisch riz, spanisch arroz, italienisch riso. Im Hochchinesisch (auch Mandarin genannt) wird Reis dagegen völlig unabhängig dào () oder dàmi () genannt. Erstes ist die botanische Bezeichnung der Pflanze, zweites bezeichnet den Reis als Nahrungsmittel. Reis hat zwei Wildformen: Oryza rufipogon (einjährig, klassischer Wildreis) und Oryza nivara (mehrjährig). Beide können sich untereinander und mit domestiziertem Reis kreuzen, deshalb plädieren einige Forscher dafür, sie zu einer Art zusammenzufassen. Wilder Reis kommt natürlich in Feuchtgebieten der subtropischen und tropischen Klimazonen Asiens vor, zum Beispiel in Birma, Thailand, Laos und Südchina. Wilder Reis findet sich auch im südlichen Korea, sowohl Oryza rufipogon als auch verwilderter domestizierter Kurzkornreis und Kreuzungen von wildem Reis mit Langkorn- und Kurzkornreis. Die einfache und häufige Hybridisierung macht die Identifikation der Ursprungsgebiete schwierig. Wilder Reis (Oryza rufipogon) kommt heute noch im nördlichen Jiangxi und Hunan vor und wurde inzwischen auch im Jangtse-Tal gefunden, was eine örtliche Kultivierung m

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