Geschichte (Kanton Basel-Landschaft)

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Augusta Raurica, Automobile Monteverdi, Basler Kantonstrennung, Eisenbahnunfall von Münchenstein, Schweizer Bauernkrieg, Schlacht bei Dornach, Gelterkindersturm, Grandvillars, Fahne und Wappen des Kantons Basel-Landschaft, MBM

ISBN: 1159017514
ISBN 13: 9781159017514
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 33 S.
Erscheinungsdatum: 18.11.2011
Auflage: 1/2011
Format: 0.2 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 85 g
Produktform: Kartoniert
Einband: KT
Artikelnummer: 3438666 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Augusta Raurica, Automobile Monteverdi, Basler Kantonstrennung, Eisenbahnunfall von Münchenstein, Schweizer Bauernkrieg, Schlacht bei Dornach, Gelterkindersturm, Grandvillars, Fahne und Wappen des Kantons Basel-Landschaft, MBM, Basler Erdbeben 1356, Silberschatz von Kaiseraugst, Rappenkrieg, Trotte, Flugplatz Basel-Sternenfeld, Grün 80, Raurakische Republik, Sisgau, Gelterkinderhandel, Burgundische Eidgenossenschaft, Bad Bubendorf, Badener Vertrag 1585, Eisenbahnprojekt Wasserfallen, Gefecht am Bruderholz, Buchsgau, Hülftenschanz, Dolmen von Aesch, Kloster Schönthal, Augstgau, Dolmen von Laufen, Küpfli, Kanton Basel. Auszug: Die Automobile Monteverdi AG war ein Schweizer Hersteller von Luxusautomobilen, der 1967 von Peter Monteverdi gegründet wurde und in Binningen ansässig war. Während der späten 1950er und frühen 1960er Jahre baute, verkaufte und fuhr Monteverdi verschiedene Spezialanfertigungen, während er zur gleichen Zeit die Autowerkstatt seines Vaters zu einer Vertretung der Marken Ferrari, BMW und Lancia ausbaute. Monteverdi war seinerzeit der jüngste Ferrari-Händler weltweit. Kurzzeitig hatte er auch die englischen Marken Jensen, Rolls-Royce und Bentley im Angebot. Bereits in den 1950er Jahren begann Peter Monteverdi, Fahrzeuge zu konstruieren. In erster Linie handelte es sich dabei um Rennwagen. Die ersten Modelle, die Einzelstücke waren oder eine nur begrenzte Verbreitung erfuhren, wurden unter der Bezeichnung MBM vertrieben. Abgesehen von einer Handvoll Rennwagen für die Formel Junior (und einer Ableitung nach Formel 1-Konfiguration) ist hier vor allem ein bereits 1956 entstandenes geschlossenes Coupé mit Kunststoff-Karosserie und Ford-Motor zu nennen, das angeblich in kleiner Serie hergestellt und dem ein Einzelstück als Barchetta mit OSCA-Motor zur Seite gestellt wurde. Daneben kleidete Monteverdi 1958 einen Ferrari Monza nach Entfernung der werksseitigen Karosserie mit einem selbst entworfenen Aufbau ein. Das Fahrzeug blieb ein Einzelstück. Es existierte bis in die 1990er Jahre; dann wurde es von seinem britischen Eigentümer restauriert und erhielt wieder seine anfängliche Ferrari-Karosserie. 1965 kam es zum Zerwürfnis zwischen Monteverdi und Ferrari. Peter Monteverdi beschloss daraufhin, eine Produktion von eigenen exklusiven und luxuriösen Sport- und Tourenwagen aufzubauen. In den ersten Verkaufsprospekten wurde die Marke noch MBM genannt; kurz danach wurde - angeblich auf Betreiben des Chefredakteurs der Schweizer Automobil Revue - der gewiss prestigeträchtigere Name Monteverdi als Firmenbezeichnung gewählt. Zwischen 1967 und 1984 produzierte Monteverdi insgesamt acht

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