Geschichte der Feuerwehr

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Feuerwehr (DDR), Feuerwehrmuseum, Löschfahrzeuge der DDR, Geschichte der Feuerwehr in Altösterreich, Tanklöschfahrzeuge der DDR, Geschichte der Feuerwehrhelme, Geschichte des Sanitätswesens bei den österreichischen Feuerwehren

ISBN: 1233178075
ISBN 13: 9781233178070
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 48 S.
Erscheinungsdatum: 28.12.2015
Auflage: 1/2015
Format: 0.4 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 115 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 8955805 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Feuerwehr (DDR), Feuerwehrmuseum, Löschfahrzeuge der DDR, Geschichte der Feuerwehr in Altösterreich, Tanklöschfahrzeuge der DDR, Geschichte der Feuerwehrhelme, Geschichte des Sanitätswesens bei den österreichischen Feuerwehren, Geschichte der Feuerwehr in der DDR, Feuerwehren im Römischen Reich, Feuerwehrfahrzeuge der DDR, Feuerwehrmuseen in Frankfurt am Main, Rheinland-Pfälzisches Feuerwehrmuseum Hermeskeil, Deutsches Feuerwehrmuseum, Feuerwehrmuseum Nürnberg, Feuerwehrmuseum Stuttgart, New York City Fire Museum, Feuerspritze, Internationales Feuerwehrmuseum Schwerin, Feuerwehrmuseum Marxen, Brandbrief, Feuerwehrmuseum Berlin, Feuerlöschordnung, Feuerwehrmuseum München, Schweizerisches Feuerwehrmuseum, Westfälisches Feuerwehrmuseum, Rheinisches Feuerwehrmuseum, Feuerwehrmuseum Flamersheim. Auszug: Die Entwicklung dieser Löschfahrzeuge geht zurück in die Ära vor 1945 mit der Bezeichnung leichtes Löschgruppenfahrzeug (LLG) auf 1,5- bis zur 3,0-Tonnen-Klasse der bekannten Daimler-Benz und Opel Blitz Fahrgestelle. Der Bau der Löschfahrzeuge begann im Jahr 1949 mit der ersten Fahrzeuggeneration LF - TS 8 auf Granit 27 Fahrgestellen. Durch den stetigen Anstieg der Anforderungen in den Feuerwehren wurde schrittweise in drei Etappen eine Feuerwehrfahrzeuggeneration aufgebaut. Feuerschutzpolizei Mit dem Aufbau der Fahrzeugindustrie nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in der DDR auch der Bau der Löschfahrzeuge eingeleitet. Zunächst wurden alte intakte Vorkriegsmodelle von Mercedes, Opel, Magirus und der Büssing AG weitergenutzt, was aber bei der Ersatzteilbeschaffung einige Probleme bereitete. Schließlich konnte eine eigenständige Fahrzeugindustrie aufgebaut werden, die den Bedarf der Löschfahrzeuge in den Städten und Betrieben decken sollte. Die ansässigen Löschgerätehersteller der Firmen Flader Feuerlöschgerätefabrik (Jöhstadt), Koebe (Luckenwalde), Fischer (Görlitz), Minimax (Neuruppin) und Total (Apolda) wurden kurzerhand enteignet und umbenannt in Volkseigene Betriebe Feuerlöschgerätewerk der jeweiligen Stadt. Durch notwendige politische Beschlüsse konnten die Motorleistungen, Zuladungen und Achslasten der Fahrzeuge schrittweise erhöht werden, was dazu führte, dass eine umfangreichere feuerwehrtechnische Beladung möglich war. Die auf Pritschenfahrzeuge gebauten Löschfahrzeuge aus dem VEB Feuerlöschgerätewerke (FLG) Görlitz wurden anfangs auf Granit 27 Fahrgestellen aus dem VEB IFA Lastwagen- und Motorenwerken Phänomen Zittau gebaut, auf der die feuerwehrtechnische Beladung mit eingeschobener Tragkraftspritze (TS 8) und eine Löschgruppe Platz fand. Die erste Generation bestand aus den Fahrzeugtypen Phönomen Granit 27, Phänomen Granit 30K, H3, H3A, H6 und G5. Ab 1959 wurde mit den neuen Fahrzeugtypen auf S4000, S4000-1, Robur 1800 T und den Barkas B1000 ein modernerer

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