Ehemalige Brücke in Deutschland

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Ehemalige Brücke in Berlin, Brücke von Remagen, Kaisersteg, Hindenburgbrücke, Brommybrücke, Adalbertbrücke, Waisenbrücke, Friedrichsbrücke, Römerbrücke, Eisenbahnbrücke Wesel, Hohe Brücke, Borsigsteg, Schlütersteg, Dombrücke

ISBN: 123324714X
ISBN 13: 9781233247141
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Umfang: 38 S.
Erscheinungsdatum: 08.09.2014
Auflage: 1/2014
Format: 0.3 x 24.6 x 18.9
Gewicht: 96 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 7199177 Kategorie:

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Ehemalige Brücke in Berlin, Brücke von Remagen, Kaisersteg, Hindenburgbrücke, Brommybrücke, Adalbertbrücke, Waisenbrücke, Friedrichsbrücke, Römerbrücke, Eisenbahnbrücke Wesel, Hohe Brücke, Borsigsteg, Schlütersteg, Dombrücke, Caesars Rheinbrücken, Mülheimer Schiffbrücke, Elbbrücke Dömitz, Alte Rheinbrücke, Römische Brücken in Koblenz, Hiroshimasteg, Wullenwebersteg, Herrenbrücke, Wupperbrücke Tiergartentreppe, Brücke Am Dorp, Schiffsbrücke, Greifenbachviadukt, Ernst-Müller-Brücke, Lange Brücke, Regenbogenbrücke, Hodges-Brücke, Königsbrücke, Kettenbrücke, Pfrimmtalviadukt, Idiotenbrücke, Blaues Wunder, Enver-Pascha-Brücke, Torfstraßensteg. Auszug: Die Brücke von Remagen, deren Name zur Zeit ihres Bestehens Ludendorff-Brücke lautete, war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Remagen und Erpel. Die Brücke wurde im Ersten Weltkrieg aus militärstrategischen Gründen errichtet und spielte in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs in Deutschland eine wichtige Rolle: Beim Rückzug der Heeresgruppe B unter Walter Model auf die rechte Seite des Rheins 1945 sollten alle Rheinbrücken gesprengt werden. Amerikanische Truppen unterbrachen die Sprengkabel zur Ludendorffbrücke und vereitelten damit ihre Sprengung. Damit hatten die US-Truppen ab dem 7. März 1945 einen Rheinübergang. Von deutscher Seite wurde vergeblich versucht, die Brücke noch aus der Luft zu zerstören. Hitler ließ mehrere Offiziere erschießen, die für die Durchführung der Sprengung verantwortlich waren. Aufgrund von Beschädigungen durch einen vorausgegangenen, zunächst gescheiterten Sprengversuch deutscher Truppen stürzte die Brücke am 17. März 1945 schließlich ein. Weil die Verkehrsstrecke nach dem Krieg nur noch geringe Bedeutung hatte, wurde sie nicht wieder errichtet. Im befestigten Brückenportal auf Remagener Seite, also der linksrheinischen Seite, ist heute das Friedensmuseum Brücke von Remagen untergebracht. Die Brücke bestand von 1918 bis 1945. Ihre Brückentürme stehen linksrheinisch am Südende der Remagener Rhein-Promenade und rechtsrheinisch am südlichen Ortsrand in Erpel an der Erpeler Ley. Im Rahmen des Schlieffen-Plans wurde eine Brücke an dieser Stelle bereits 1912 geplant, genauso wie Brücken in Engers und in Rüdesheim. Die Brücke wurde aber erst von 1916 bis 1918 auf Drängen der deutschen Generalität erbaut. Sie sollte vor allem als Verbindung von der Rechten Rheinstrecke zur Ahrtalbahn dienen und so den Nachschub an die Westfront verbessern. 1918 wurde sie in Dienst gestellt. Sie war damit Teil einer "Brückenfamilie" aus drei ähnlichen Eisenbahnbrücken über den Rhein, die beiden anderen waren die Kronprinzenbrücke bei Urmitz und die Hinden

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