Osteoporose-Prävention durch Sport

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ISBN: 3346705897
ISBN 13: 9783346705891
Autor: Steibl, Tobias
Verlag: GRIN Verlag
Umfang: 24 S., 1 farbige Illustr.
Erscheinungsdatum: 29.07.2022
Auflage: 1/2022
Format: 0.3 x 21 x 14.8
Gewicht: 51 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 7351090 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute zählt Osteoporose laut der WHO zu einer der zehn wichtigsten Volkserkrankungen. Was die medikamentöse Therapieform anbelangt, herrscht ein breiter Diskurs zwischen Ärztinnen und Ärzten. So wird aktuell von der einen Seite eine Östrogenersatztherapie propagiert, vor welcher die andere Seite aufgrund eklatanter Nebenwirkungen warnt. Doch wäre es nicht möglich, sich all das durch das rechtzeitige Betreiben des richtigen Sports zu sparen? In dieser Arbeit werden drei Studien untersucht. Zum einen werden die BMD- und BMC-Werte von 241 männlichen Normalpersonen, mit denen von 18 Strongman Athleten verglichen, wodurch die aktuellen Spitzenwerte in Bezug auf Knochendichte und Knochenmineralgehalt ersichtlich werden. Zum anderen werden 101 postmenopausale, unter Osteoporose leidende Frauen einem Trainingsprozess unterzogen, womit gezeigt wird, wie der Krankheitsverlauf beeinflusst werden kann. Um den Zusammenhang zu Sportlerinnen im späten Jugend- bzw. frühen Erwachsenenalter zu finden, wurde eine weitere Studie betrachtet, in welcher BMD und BMC 204 spanischer Hochleistungsathletinnen, mit denen einer Kontrollgruppe verglichen wurden. Strongman Athleten stellen das aktuelle Maximum physiologischer Körperkomposition dar. Sie besitzen einen doppelt so hohen BMC wie normale Männer. Postmenopausale Frauen mit Knochenschwund können innerhalb von achteinhalb Monaten ihrer Erkrankung ohne Medikamente mittels High Intensity Resistance and Impact Training entgegenwirken. Jeglicher Sport im Kindes- und Jugendalter wirkt sich positiv auf die Knochenbilanz aus, da 80% der Kinder und Jugendlichen weniger als das von der WHO empfohlene Mindestmaß an körperlicher Bewegung verrichten. Die medikamentöse Behandlung könnte vermutlich in vielen Fällen erspart bleiben, würde schon im Kindesalter auf ein breites Bewegungsspektrum gesetzt werden. Doch selbst, wenn Osteoporose bereits diagnostiziert wurde, ist dies kein Grund zu verzweifeln. Der richtige Sport wird sich immer positiv auf die Entwicklung des Knochens auswirken und den Alterungsprozess bzw. den Verlauf des Knochenschwunds deutlich hinauszögern.

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