Pferdeausbildung

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Eine lebenslange Gymnastikschule

ISBN: 3885426838
ISBN 13: 9783885426837
Autor: Schnitzer, Ulrich (Prof. Dr.)
Verlag: FN Verlag
Umfang: 72 S., mit zahlreichen Illustrationen und Fotos
Erscheinungsdatum: 15.04.2021
Auflage: 1/2021
Format: 1.2 x 26.6 x 22.2
Gewicht: 555 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: GEB
Artikelnummer: 918807 Kategorie:

Beschreibung

Dieses Buch konzentriert sich auf die Kernpunkte der klassischen Dressurausbildung. Es begründet stichhaltig, warum für Pferde unabhängig von Disziplinen und Ausbildungsstand nur der klassische Ausbildungsweg, der sich an der Physiologie, an der funktionellen Anatomie und dem artspezifischen Verhalten des Pferdes orientiert, richtig ist. Das Buch lebt vor allem von seinen zahlreichen Fotos, den aussagekräftigen Zeichnungen und Grafiken. Sie schulen den Blick des Lesers darin, das Richtige vom Falschen zu unterscheiden und bescheren dem Leser viele Aha-Erlebnisse. Das Buch kann auch zur Überprüfung von Lernfortschritten in der Dressurausbildung einen wesentlichen Beitrag liefern. Der Reiter, der eine solide Ausbildung seines Pferdes nach klassischen Grundsätzen/Richtlinien verfolgt, wird dieses Buch immer wieder zur Hand nehmen. Als Highlight: Der Autor beschreibt eindrucksvoll und praxisnah in Wort und Bild die Ausbildung seiner Stute Valerie von der Remonte bis ins hohe Alter von 33 Jahren. Inhaltliche Schwerpunke des Buches: Entspannung, Krafttraining, Dehnfähigkeit Die relative Aufrichtung als Element der Balance Die Skala der Ausbildung als aufbauendes und zugleich komplexes System Der Sitz des Reiters als Voraussetzung für korrekte Hilfengebung und Verständigung mit dem Pferd Leistungsjahre am Beispiel der Stuten Valerie und Kitty Kritische Auseinandersetzung mit Methoden und Wegen. Piaffe und Passage als Prüfsteine für die Ausbildungsmethode

Autorenporträt

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schnitzer stellt mit dem vorliegenden Buch seine dritte Publikation zu Themen der Pferdeausbildung vor, nach den Schriften "Verhalten und Pferdeausbildung" und "Kernpunkte klassischer Dressurausbildung". Als Reiter durch Egon von Neindorff geschult, befasste er sich über Jahrzehnte mit dem Thema "Arbeit an der Hand". Bei den Veranstaltungen im Karlsruher Reitinstitut stellte er von 1960 bis 2000 Pferde am langen Zügel vor. Im Hauptberuf als Architekt ist er für seine Pferdesport-Bauten bekannt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten beeinflussen den Wandel in der Pferdehaltung seit den 70er-Jahren. Er arbeitete an den FN-Orientierungshilfen Reitanlagen und Stallbau mit, an den BMLF-Leitlinien Tierschutz im Pferdesport und an der Erstfassung der Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten. Er vertrat die FN bei den Beratungen zum Hufbeschlaggesetz. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung verlieh ihm 2007 das Reiterkreuz in Silber.

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