Herzklopfen 2.0

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Internet Dating – Meine Suche nach der Traumfrau im Netz

ISBN: 3868505350
ISBN 13: 9783868505351
Autor: Klein, Sascha
Verlag: tredition
Umfang: 148 S.
Erscheinungsdatum: 04.01.2010
Format: 1 x 19 x 12
Gewicht: 165 g
Produktform: Buch
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 1713824 Kategorie:

Beschreibung

"Ihre Mail darf keine Durchschnittsware darstellen. Keine Fließband-Produktion. Bei 100 Anschreiben am Tag beantwortet eine Frau bestenfalls fünf bis zehn. Mehr Zeit hat sie ohnehin nicht. Und wenn Sie auf Ihre erste Mail keine Antwort bekommen, nehmen Sie es mannhaft hin und sparen Sie sich die Mühe einer zweiten Botschaft. Die erwählte Herzensdame hat dann schlichtweg kein Interesse. Da hilft dann weder peinliches Betteln noch ausuferndes Nachhaken. Mit Sätzen wie "Wie geht es dir?" oder "Na du" heben Sie sich natürlich logischerweise nicht von der Masse ab. Seien Sie natürlich, ehrlich, nicht zu viel Rumgeschleime und beweisen Sie Humor! Den kann man allerdings leider nicht erlernen. Diese Gabe hat nicht jeder. Haben Sie dieses Talent, dann gibt es da auch Unterschiede. Die eine mag lieber den derben Witz eines Mario Barth und die andere den subtilen Spaß eines Dieter Nuhr. Probieren Sie es einfach aus, ob Sie beide über das Selbe lachen können. Sehen Sie sich das Profil Ihrer Auserwählten genau an. Den Begrüßungstext, ihre verschiedenen Foto-Galerien, einen selbst verfassten Blog, Forumseinträge, Communities, bei denen sie Mitglied ist, oder auch Gästebucheinträge, die sie Ihnen gegebenenfalls macht. Irgendwo gibt sie mit Sicherheit etwas Persönliches von sich preis. Es findet sich bestimmt ein Anhaltspunkt für die erste Kontaktaufnahme, sei es der Hund, ein Hobby oder vielleicht sogar gemeinsame Interessen. Sie können natürlich auch von ihren schönen Lippen oder den tollen Augen schwärmen, aber Frauen riechen ein nicht ernst gemeintes oder übertriebenes Kompliment schon Meilen gegen den Wind. Frauen Komplimente zu machen ist wie Topfschlagen in einem Minenfeld! Zwischen Leben und Tod liegen oft nur wenige Millimeter. Also immer mit angezogener Handbremse flirten. Und verfassen Sie bloß auch keine Texte, die wie auswendig gelernt wirken. Und Wiederholungen weg lassen. Die nerven nicht nur in der Glotze. Schauen Sie lieber vorher auch mal nach, was die anderen Männer an ihr bisher so bemerkenswert fanden. Denn wenn sie zum tausendsten Mal ein Lob für ihre schönen Augen bekommt, ernten Sie nur noch ein gelangweiltes Gähnen. Es muss speziell und selten sein. Drittens: Haben Sie Geduld! Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Die Frau muss sich wohl fühlen bei Ihnen. Sie muss die Unterhaltung genießen können. Sie muss gerne mit Ihnen schreiben, sich freuen, wenn Sie online sind. Sie sind auf einem sehr guten Weg, wenn sie Ihnen sogar einmal von sich aus ein paar Zeilen zukommen lässt. Und bloß keine voreiligen Freundschaftsangebote. Erst, wenn Sie sich ganz sicher sind, dass sie dies auch annehmen wird. Denn, wenn sie ablehnt, war es das. Dann können Sie den Rückzug antreten, die weiße Fahne hissen. Am besten warten Sie ab, bis die Dame Sie in Ihre Freundes-/Buddyliste einlädt. Dann haben Sie einen Meilenstein erreicht. Sie sind an der Bergspitze angekommen. Von nun an wird alles leichter. Flirten ist ein langwieriger Prozess. Da durchschreiten Sie auch zwangsläufig mal ein Tal. Und auch bitte keine Heiratspläne nach dem ersten Mail-Austausch entwerfen. Dass verschreckt nur und stellt Sie als verschrobenen Kauz hin. Ob Ihnen eine Zukunft zu zweit bevorsteht, können Sie unmöglich dann schon wissen. Lassen Sie den Riesenbagger erst einmal in der Garage. DEUTSCHE SPRACHE, SCHWERE SPRACHE Viertens: Ihr Äußeres. "Aus Mettwurst machste kein Marzipan" hat Bernd Stromberg einmal gesagt. Deshalb sollte man sich auch selber gut einschätzen können. Und möglichst in der gleichen Liga spielen. Wenn Sie die Chuzpe haben, um Michelle Hunziker zu werben, bitte lassen Sie sich von mir nicht aufhalten. Verbrennen Sie sich ruhig die Finger. Grundsätzlich gilt aber schon: Gleiches zu Gleichem gesellt sich gern. Und dennoch, wenn man den Aussagen der Frauen Glauben schenken möchte, ist auch da noch lange nicht Hopfen und Malz verloren, denn: Das Aussehen ist zwar die Eintrittskarte, aber der Charakter ist die Kür. Und da gibt es viele En

Als der Kölner Sascha eines Abends nach Hause kommt, stellt er fest, dass sich seine Verlobte aus heiterem Himmel für immer verabschiedet hat. In diversen Internetportalen begibt er sich daraufhin auf die Suche nach einer neuen Traumfrau zum Verlieben. Was er dabei erlebt, ist sowohl skurril als auch haarsträubend, immer aber amüsant zu lesen. Wie findet Mann einen Einstieg in das endlos erscheinende Angebot im Cyberspace? Was sind das für Frauen, die dort flirten und daten? Woran erkennt Mann, was ein Fake und was echt ist? Was erlebt Mann beim ersten Rendezvous? Der Leser und die Leserin erfahren von schrägen Typen aus allen Teilen der Republik. Sie lernen, dass kein Foto im Netz die Wirklichkeit so darstellt, wie sie ist. Und sie gehen mit dem Autor auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, erleiden seine Abfuhren ebenso mit wie sie sich über sein Glück freuen können. Sie sind dabei, wenn der Suchende 600 Kilometer fährt, um eine junge Dame zu treffen und schon an der Wohnungstür feststellt, dass wohl alles ein großer Irrtum war. Und sie lernen eine Frau kennen, die ihre ersten Datings regelmäßig in eine verrauchte Dart-Kneipe bestellt - zur Erheiterung der übrigen Stammgäste. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Ein witziger, sehr persönlicher Streifzug durchs Netz mit vielen Tipps, wie Sie selbst den Einstieg in die Welt der Internet-Datings finden können. Dieses Buch ist ein must-read für alle, die im Netz auf der Suche nach dem großen Glück sind. Es kann Ihnen neue Wege zeigen, Sie vor größeren Pannen bewahren und wird Sie auf jeden Fall zum Schmunzeln bringen. Wer selbst schon Erfahrungen beim Internet-Dating gesammelt hat und noch sammelt, wird sich auf jeden Fall in diesem Buch wiederfinden! Und es gibt Ratschläge, die zu beherzigen Sascha Klein aus eigener Erfahrung empfiehlt. Der wichtigste ist wohl: "Rechnen Sie stets mit dem Schlimmsten!"

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