Beschreibung
Wodan, der Einäugige, herrscht über Asgard - so erzählen es Filme und Serien. Jolan hat das immer für Geschichten gehalten. Bis der rätselhafte Zwerg Regin ihn eines Besseren belehrt. Er soll über Utgard nach Asgard reisen, in jene Welten, wo die alten Götter noch immer wirken. Dort soll er Wodan selbst begegnen - und ihn auf die Blindheit der Menschen aufmerksam machen, die ihre eigene Welt zugrunde richten. Für Jolan klingt das zunächst nach einem filmreifen Abenteuer: Schwert, Heldentum, große Bilder. Doch die Wirklichkeit Utgards zeigt ihm rasch, dass echtes Erleben ganz anders ist als im Kino. Und da er sich gerade auch noch heftig verliebt hat, sind Jolans Gedanken eigentlich immer nur bei seinem Mädchen Veena, sodass er die ganze Sache am liebsten wieder hinschmeißen würde. Doch es gibt kein Zurück mehr und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Dies ist der erste Teil der großen Fantasy-Saga über die Rückkehr der mystischen, alles heilenden Ewigen Wälder. Pressestimmen Die Handlung beginnt als klassischer in der heutigen Zeit angesiedelter Coming-of-Age-Roman, in dem nach und nach immer mehr Fantasy-Elemente Einzug halten, bis die Helden schließlich zur Reise nach Utgard aufbrechen. [Diese] besticht neben guten Charakterzeichnungen auch mit reichlich Action. Das dürfte ganz im Sinne der jungen Zielgruppe [] sein, die in "Der Einäugige erwacht" bestens unterhalten wird. Obwohl es ein Debüt ist, liest es sich wie das Werk eines in seinem Metier schon lange heimischen Schriftstellers. -- Oliver Moje in: Wie weckt man einen Gott?, Zevener-Zeitung 18.12.2020
Autorenporträt
Andreas Engel lebte als Kind in Italien, begann seine berufliche Laufbahn mit fünfzehn Jahren als Tellerwäscher in der Pizzeria seiner Eltern und arbeitete im Laufe der Jahre in den unterschiedlichsten Jobs. Bis vor Kurzem reiste er viele Jahre lang, im Auftrag eines Großhandelsunternehmens, durch die Lande. Er erfindet romantische und spannende Abenteuergeschichten, am liebsten mit Fantasy und märchenhaften Hintergrund und bezeichnet sich als den professionellsten aller dilettierenden Autodidakten. Auch ist er in der Lage, sich den allergrößten Schwachsinn detailgenau für alle Zeiten zu merken. Er behauptet, in dieser Hinsicht, sei sein Wissen grenzenlos. Andreas Engel lebt mit seiner Frau, umgeben von Wiesen, Feldern und Wäldern zwischen Bremen und Hamburg.
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