Beschreibung
Sirenenmutationen. 41 11. Von milden Meerjungfrauen und wilden Wasserweibern.
Autorenporträt
InhaltsangabeI. Vom Gesang der Sirenen und von ihrem Schweigen.- 1. Die immerwährende sirenische Verlockung.- 2. Der aufgeklärte männliche Blick des 20. Jahrhunderts auf den antiken Mythos.- 3. Der andere Blick auf die Sirenen.- 4. Nach-homerische Sirenengeschichte(n).- 5. Sirenenmutationen.- II. Von milden Meerjungfrauen und wilden Wasserweibern. Zur Imagination des Weiblichen als "angel" und "monster".- 1. Der gespaltene Sirenenleib.- 2. Ursprung und Folgen weiblicher Gespaltenheit.- 3. Der Melusine-Mythos.- III. Die Liebe der Romantik zu ungleichen Schwestern.- 1. Friedrich de la Motte-Fouqués Undine.- 2. Die kleine Meerjungfrau des Hans Christian Andersen.- 3. John Keats' Ballade La Belle Dame Sans Merci.- IV. Bürgerliche Aggregate der Sirenenmaschine: Liebe und Wahnsinn.- 1. Der Liebestopos. Weibliche Liebe zwischen Hingabe und Selbstbehauptung.- 1.1 Populäre Geliebten-Bilder. Wunsch und Wirklichkeit.- 1.2 Liebe im Kapitalismus: Paradox und Utopie.- 1.3 Die Geliebte als literarischer Topos in postmoderner Frauenliteratur.- 2. "Visions of Women, Wild.".- 2.1 Der Wahnsinn der Gesche Gottfried.- 2.2 Zerrbilder des Weiblichen im Spiegel.- 2.3 Das Doppelgesicht weiblicher (Liebes-)Dichtung.- V. "Ophelia auf dem schwarzen Wasser traurig zieht." Zum Motiv des weiblichen Wassertodes.- 1. "Ihr sanft verstörter Geist.singt leis sein Lied".- 2. Shakespeares Ophelia.- 3. Die Antriebskräfte des Räderwerks in der Opheliamaschine.- 4. Hamlet und Ophelia: Subjektspaltung und Liebesparadox.- 5. Die Ophelia-Rezeption im 18. und 19. Jahrhundert.- 5.1 Brentanos Lore Lay.- 5.2 Ritter- und Brautmotiv.- 53 Von Tennysons Lady of Shalott zur toten Geliebten.- 6. Die verfaulende Ophelia im 20. Jahrhundert.- 7. Ophelia: Weibliches Aas.- 8. Nachbemerkung.- Nachwort.- Verzeichnis der Abbildungen.- Anmerkungen.
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