Beschreibung
Obwohl postmodernes Philosophieren vielfach sprach- und zeichenbewußt vorgeht, sind bis jetzt kaum Konsequenzen dieses Denkens in der mainstream-Linguistik zu bemerken. In diesem Band werden mögliche Auswirkungen pluraler und konstruktivistischer Ansätze auf Semiotik und Linguistik diskutiert, wobei für ein sinnvolles Neben- und Miteinander traditioneller und neuerer Ansätze - als 'post-postmoderne' Zielvorstellung - plädiert wird. Dabei gilt auch der Rolle einer plural zu konzipierenden sowie Sprach- und Kommunikationsbewußtsein fördernden Angewandten Linguistik besondere Aufmerksamkeit.
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