Horizontüberschreitungen

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Das Ende des Erdkreises ist nicht das Ende der Welt

ISBN: 3506840541
ISBN 13: 9783506840547
Autor: Hartge, Reimar
Verlag: Brill Schöningh, Ferdinand
Umfang: 112 S., 3 farbige Illustr., 3 Illustr.
Erscheinungsdatum: 23.11.2016
Auflage: 1/2016
Gewicht: 195 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 9519307 Kategorie:

Beschreibung

Wenn alle Rätsel im Kosmos gelöst sein werden, bleibt die Wunderwelt von Unendlichkeit und Ewigkeit. - (lat. = das Ende des Erdkreises ist nicht das Ende der Welt!) - Ein Ausruf, welcher lautet Nach mir die Sintflut, nimmt das Ende der Menschheit in Kauf, nicht aber das Ende der Weltordnung oder gar des ganzen kosmischen Ensembles. - Gerade das steht aber unzweifelhaft irgendwann in vielen Jahrmilliarden zu erwarten; und zwar ohne Erfordernis des Zutuns vonseiten einer Menschheit, die es dann sowieso nicht mehr geben wird. - Warum aber sollte uns diese Aussicht beunruhigen?! - Wissen wir doch, dass uns nichts und niemand das Empfinden von ´Unendlichkeit` und ´Ewigkeit` entziehen kann, welches wir in jedem Augenblick als eingebildete ´Kulisse` hinter vermeintlich aktuellem Geschehen erleben. - Die Imago des scheinbar unwiderruflich Gewesenen und des vom Schicksal ´Vorgesehenen` wird vom großen kosmischen Geiste erinnert. Jegliches, was einmal das Sein passierte, bleibt dem Wesen verbunden, das solche Erinnerung bewirkte, und sei es selbst über eine Brücke vom Alles zum Nichts hinweg! - Nichts wird dies- oder jenseits der Erinnerung wirklich verloren gehen! -

Autorenporträt

Reimar Hartge, Dr. med., Dr. phil., Arzt, Philosoph und Naturwissenschaftler, hat Evolutions-, Kultur- und Sozialgeschichte stets aus Perspektive erhellender, Hoffnung spendender Gedanken betrachtet. Gleichwohl blieb er Realist. Im behördenmedizinischen Alltag und als Entwicklungshelfer in Afrika wie in Indien hat er auch dunkle Seiten eines Weltgeschehens hautnah erfahren. Konfrontiert mit essentiellen Aspekten des Lebens, sind ihm die spirituellen Bedürfnisse von uns Menschen bewusst geworden. In zahlreichen Texten werden sie beschrieben. Schon in früheren Jahren gab es Drucklegung wichtiger Arbeiten mit medizinischen, medizingeschichtlichen, ethnomedizinischen und vergleichend natur-wissenschaftlichen Inhalten. Der Autor war DFG-Stipendiat (Univ. Leeds, U.K.). In Deutschland arbeitete er als wissenschaftlicher Hochschulassistent, wurde Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (MHH), schließlich Medizinaldezernent bei Landesbehörden. Neunjährige nebenberufliche Tätigkeit als Chefredakteur einer internationalen medizinischen Fachzeitschrift.

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