Zentrierte Theologie

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Karl Barths Beitrag zur Verständigung der theologischen Disziplinen, Theologische Anstöße 10

ISBN: 352555799X
ISBN 13: 9783525557990
Herausgeber: Georg Pfleiderer (Prof. Dr.)/Christiane Tietz (Prof. Dr.)/Matthias D Wüthrich (Prof. Dr.)
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang: 261 S.
Erscheinungsdatum: 17.04.2023
Auflage: 1/2023
Format: 1.9 x 22 x 14.6
Gewicht: 402 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Der enzyklopädische Aspekt der Barthschen Theologie, also ihr Anspruch, von der Dogmatik aus allen übrigen Disziplinen mit in den Blick zu bekommen, ist von der Forschung bisher selten reflektiert worden. Durch die zunehmende Verfachwissenschaftlichung entfernen sich die Fächer jedoch immer mehr voneinander. Disziplinübergreifende Bemühungen um die Einheit der Theologie werden nicht oft unternommen, sind aber – auch um der kirchlichen und religiösen Praxis willen – unerlässlich. Die Beiträge des Bandes bedenken die vielfach monierten Schwächen dieses Ansatzes, aber auch seine Stärken, und zwar im Blick auf gegenwärtige Theologie.

Ermöglicht oder verhindert Karl Barths Christozentrik ein Gespräch zwischen den theologischen Disziplinen?

Artikelnummer: 1751397 Kategorie:

Beschreibung

Der enzyklopädische Aspekt der Barthschen Theologie, also ihr Anspruch, von der Dogmatik aus allen übrigen Disziplinen mit in den Blick zu bekommen, ist von der Forschung bisher selten reflektiert worden. Dies kann erstaunen, befindet sich die Theologie heute, was ihre Einheit und die wechselseitige Bezogenheit ihrer Teildisziplinen angeht, doch in einer prekären Lage. Durch die zunehmende Verfachwissenschaftlichung entfernen sich die Fächer immer mehr voneinander. Disziplinübergreifende Bemühungen um die Einheit der Theologie werden nicht oft unternommen, sind aber - auch um der kirchlichen und religiösen Praxis willen - unerlässlich. Karl Barth hat mit seiner christozentrischen Offenbarungstheologie den Anspruch eines genuin theologischen Zusammenhangs der theologischen Fächer verbunden, der sich weder auf ein einheitliches philosophisches Bezugsparadigma noch auf einen spezifischen Religionsbegriff gründet. Die Beiträge des Bandes bedenken die vielfach monierten Schwächen dieses Ansatzes, aber auch seine Stärken, und zwar im Blick auf gegenwärtige Theologie.

Autorenporträt

Dr. Jörg Frey ist Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich.

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