Trieb und Ödipus

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Einführung in das Denken und Werk von Judith Le Soldat, Judith Le Soldat heute LSh 1, Theorie und Praxis

ISBN: 377282921X
ISBN 13: 9783772829215
Herausgeber: Markus Fäh
Verlag: frommann-holzboog Verlag e.K.
Umfang: 420 S.
Erscheinungsdatum: 23.08.2021
Auflage: 1/2021
Format: 2.6 x 21 x 14.7
Gewicht: 524 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 8959003 Kategorie:

Beschreibung

Judith Le Soldat made pioneering discoveries in the context of her theory of oedipal development: the child creates imaginary organs, commits castration, robbery and betrayal in his imagination and thereby gets into hopeless desperate emotional situations. These infantile solutions leave deep traces in the human psyche and lead to the fatal human tendency to misfortune. This innovative extension of oedipal development theory closes gaps in classical psychoanalysis, opens new perspectives and more effective treatment options, e.g. for inhibitions of success, various anxieties, depression and sexual symptoms. In the first volume of the series, connoisseurs of Judith Le Soldats work first introduce their new and expanded theory of the Oedipus complex, and then explain their therapeutic application using detailed and precise observations of children and their treatment reports. The book addresses experienced psychoanalysts and psychotherapists as well as students and interested laypersons.

Autorenporträt

Judith Le Soldat (1947-2008) ist in Budapest geboren und in Zürich aufgewachsen. Sie studierte an der Universität Zürich Psychologie und promovierte 1978 bei Ulrich Moser mit einer theoretischen Arbeit zur psychischen Regulation des Selbstwertgefühls. Ihre Ausbildung zur Psychoanalytikerin absolvierte sie am Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ), unter anderem bei Fritz Morgenthaler und Paul Parin. 1975 nahm sie ihre Tätigkeit als Psychoanalytikerin in eigener Praxis auf und begann am PSZ zu unterrichten. Parallel zu ihrer klinischen Tätigkeit arbeitete Le Soldat an einer eigenständigen und systematischen Weiterentwicklung der psychoanalytischen Triebtheorie: 1989 erschien ihre erste Monografie, die sich mit der gesellschaftlichen Tabuisierung der Aggressionslust und der Wirkung von ungebundener Aggressionsenergie in psychischen Strukturbildungsprozessen beschäftigte. 1994 legte Le Soldat eine grundlegende Revision der psychoanalytischen Auffassung der ödipalen Entwicklung vor. Ab 1996 arbeitete sie an einer neuen, auf ihren bisherigen klinischen und theoretischen Erkenntnissen basierenden psychoanalytischen Theorie der Homosexualität. Zu dieser Theorie gibt es zwei bisher unveröffentlichte Manuskripte, die als Band 1 und 2 der Judith Le Soldat-Werkausgabe herausgegeben werden.

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