Intelligenzforschung – Von den Anfängen der wissenschaftlichen Intelligenzforschung im ausgehenden 19.Jahrhundert bis zu den aktuellen internationalen Schwerpunkten der Forschung

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ISBN: 3640187776
ISBN 13: 9783640187775
Autor: Schubert, Denise
Verlag: GRIN Verlag
Umfang: 60 S.
Erscheinungsdatum: 17.10.2008
Auflage: 2/2008
Format: 0.5 x 21 x 14.8
Gewicht: 101 g
Produktform: Kartoniert
Einband: KT
Artikelnummer: 3317019 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Intelligenz und Lernpsychologie, Note: 1,30, Fachhochschule Ottersberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kernthema der vorliegenden Hausarbeit ist die Intelligenzforschung als Teilbereich der Psychologie. Einleitend werden die Anfänge dieses Wissenschaftszweiges in Bezug auf geschichtliche und wissenschaftliche Rahmenbedingungen beleuchtet. Darauf folgt die Vorstellung der einflussreichsten frühen Vertreter der Intelligenzforschung, ihrer Theorien und Testpraxis. Aufgrund der deutlichen Unterschiede der nationalen Entwicklungen und Schwerpunkte gliedert sich die anschließende Betrachtung entsprechend der Länder beziehungsweise Kontinente. Die Darstellung der einzelnen Nationen umfasst die einflussreichsten Theorien und ihre Vertreter, die dazu entwickelten Tests und Studien sowie eine kurze Bezugnahme auf die Verwendung von Tests im öffentlichen Bereich. Eine Zusammenfassung der aktuellen Situation der Intelligenzforschung auf globaler Ebene und die Betrachtung eines möglichen internationalen Konzepts schließen diesen Teil der Hausarbeit ab. Im Anschluss werden Anknüpfungspunkte, Parallelen und auch denkbare gegenseitige Anregungen zwischen Kunsttherapie und Intelligenzforschung sowohl auf der Ebene der Methoden als auch auf der Ebene der Konzepte gesucht. Die Hausarbeit endet mit der Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse. In der Ausarbeitung wird bewusst auf eine vorangestellt Definition von Intelligenz und verwandten Begriffen verzichtet, dies geschieht aus zweierlei Grund: Zum einen werden in entsprechenden Begriffsbestimmungen häufig Worte wie klug, fähig oder geschickt verwendet, die letztlich synonym zu intelligent sind und somit eine klare Darstellung umgehen, zum anderen erschließt sich die jeweilige Auffassung von Intelligenz deutlicher aus den verwendeten Anordnungen, welche sie messen wollen, als aus Worten.

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