Beschreibung
Wir alle werden einmal sterben. Das ist sicher. Doch was lsst sich mit der Gewissheit ber den eigenen Tod anfangen? Ist diese zu vernachlssigen, weil man an seiner Sterblichkeit ohnehin nichts ndern kann, oder gibt es gute Grnde, diese Gewissheit in sich wachzuhalten? Pavel Radchenko geht diesem ur-menschlichen Zweifel auf den Grund. Er sucht nach Konsequenzen aus der Angst vor dem Tod fr das Leben im Hier und Jetzt und stellt sich dabei folgenden Fragen: Was kann man ber den eigenen Tod sagen und wie kann die Angst vor ihm konkretisiert werden? Was bedeutet es, die Todesangst zu verdrngen bzw. zu akzeptieren und welche Folgen sind damit jeweils verbunden? Vor welche individuellen Herausforderungen im Umgang mit dem eigenen Tod stellt einen die gegenwrtige Gesellschaft, der gerne die Verdrngung des Todes nachgesagt wird? Dieses Buch richtet sich an Philosophieinteressierte und an alle, die sich hnliche Fragen stellen.
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