Willenlos

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Der Wilensbegriff zwischen antiker Moralpsychologie und modernen Neurowissenschaften

ISBN: 3957430933
ISBN 13: 9783957430939
Autor: Heinrichs, Jan-Hendrik
Verlag: Brill Mentis GmbH
Umfang: 312 S.
Erscheinungsdatum: 18.03.2017
Auflage: 1/2017
Format: 1.9 x 23.3 x 15.4
Gewicht: 475 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 2059054 Kategorie:

Beschreibung

Dieses Buch nimmt eine umfangreiche Erörterung des Willensbegriffs vor. Es beschreibt ausführlich die ideengeschichtlichen Entwicklungslinien verschiedener Willenskonzepte seit der Antike bis in die Gegenwart. Dabei liegt der Fokus darauf, ob eine Epoche überhaupt einen Willensbegriff hatte,und wozu sie ihn verwendete. Die Darstellung ist wesentlich einer systematischen Perspektive verpflichtet, die historische Entwicklungsstränge als Kontrastfolie nutzt, um gegenwärtige Willensansätze argumentativ zu diskutieren. Der ideengeschichtlich-systematische Überblick über verschiedene Willenskonzepte mündet in einer Präzisierung und Klärung, sowie letztlich einer Kritik der aktuellen Debatte um die Freiheit des Willens. Leitende Fragestellungen des Buches sind: Welche Funktionen und Stellungen nimmt der Begriff des Willens - besonders in der Philosophie, Psychologie und den Neurowissenschaften - ein und wie verhalten sich diese Funktionen zur Alltagssprache in den lebensweltlichen Kontexten?

Autorenporträt

Jan-Hendrik Heinrichs, geboren 1975, Studium an der Universität Lüneburg, Promotion in Philosophie an der Universität Duisburg Essen. Habilitation in Philosophie an der Universität Erfurt. Tätig am Institut für Ethik in den Neurowissenschaften, Forschungszentrum Jülich und Privatdozent and der Universität Erfurt. Forschungsschwerpunkte: Ethik, Moralepistemologie, Wissenschaftstheorie der Neurowissenschaften.

Herstellerkennzeichnung:


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