Beschreibung
Helmut Zöpfl meldet sich wieder zu Wort. Nicht altersmilde, sondern hellwach, streitbar und mit dem unbequemen Mut des gesunden Menschenverstands. In diesem zweiten Band der Streitschriften legt er den Finger nicht nur in die Wunde des deutschen Bildungssystems, sondern öffnet sie weit. Denn wo Bildung zur bloßen Verwaltung von Wissen verkommt, wo Orientierung, Sinn und Verantwortung fehlen, verliert eine Gesellschaft ihren Halt. "Sag Ja zum Leben" ist eine leidenschaftliche Gegenrede zur Angstpädagogik, zur technokratischen Fortschrittsgläubigkeit und zur geistigen Bequemlichkeit unserer Zeit. Zöpfl verbindet kulturkritische Analyse, pädagogische Erfahrung und philosophisch-theologische Tiefenschärfe zu einer positiven Offensive: für Denken statt Nachbeten, für Haltung statt Anpassung, für Hoffnung statt Resignation. Dieses Buch fragt unbeirrbar nach dem Menschen hinter Lehrplänen, nach Sinn hinter Leistung und nach Bildung als Lebenshilfe; nicht als ideologisches Projekt. Es ist ein Plädoyer für Verantwortung, Maß, Fantasie und Mut zur eigenen Weltanschauung. Kritisch, zugespitzt und zugleich lebensbejahend richtet sich diese Streitschrift an alle, die Bildung nicht nur reparieren, sondern neu denken wollen. Ein unbequemes Buch. Ein notwendiges Buch. Für alle, die sich weigern, das Bildungsproblem als Normalzustand zu akzeptieren.
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