Beschreibung
Diese Publikation befasst sich mit einer umstrittenen Handlungsstrategie zum Umgang mit dem chronischen Finanzierungsdefizit unserer Gesundheitswesen: der Rationierung anhand des Kriteriums Selbstverschulden. Wie argumentiert wird, ist die Rationierung nach Selbstverschulden grundsätzlich moralisch zulässig, jedoch nur in einer sehr begrenzten Anzahl von Fällen möglich. Deswegen sollte vom Einsatz dieses Rationierungskriteriums abgesehen werden.
Autorenporträt
Christian Erk, Institut für Wirtschaftsethik, Universität St. Gallen, Schweiz.
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