Nachmetaphysisches Denken. Ende der Metaphysik?

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ISBN: 3346741060
ISBN 13: 9783346741066
Autor: Robra, Klaus
Verlag: GRIN Verlag
Umfang: 24 S.
Erscheinungsdatum: 29.09.2022
Auflage: 1/2022
Format: 0.3 x 21 x 14.8
Gewicht: 51 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 5153411 Kategorie:

Beschreibung

Wissenschaftliche Studie aus dem Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der schwerwiegendsten Argumente gegen jegliches Fortbestehen der Metaphysik ist anscheinend in einem von Bertrand Russell vorgetragenen mathematischen Konzept enthalten, zu dem Guido Stepken (2004) schreibt: "Das Ende der Metaphysik!" Hauptargument gegen Metaphysik bleibt das Problem der Russell'schen Antinomie. Diese beschreibt das Problem von Mengen, die sich selber enthalten. Betrachtet man Metaphysik als absolut und die allem anderen übergeordnete Theorie, so muss man jedoch einsehen, dass Metaphysik nicht ohne den Menschen, der Teil des Ganzen ist, gedacht werden kann. Metaphysik ist einerseits Teil der Welt, andererseits der Welt übergeordnet, ein innerer Widerspruch.

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