Das Herrschaftsverständnis Mathildes von Canossa

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Italien zur Zeit des Investiturstreits

ISBN: 3330508973
ISBN 13: 9783330508972
Autor: Mancino, Francesco
Verlag: AV Akademikerverlag
Umfang: 56 S.
Erscheinungsdatum: 18.11.2016
Auflage: 1/2016
Format: 0.4 x 22 x 15
Gewicht: 102 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 484790 Kategorie:

Beschreibung

Mathilde von Canossa muss zweifellos als eine der mächtigsten Frauen des Mittelalters betrachtet werden. Und nicht nur das: zu ihren Lebzeiten war die Markgräfin auch noch die einflussreichste Fürstin auf der italienischen Halbinsel. Mathilde von Canossa war nämlich nicht nur diejenige, die den Gang nach Canossa Heinrichs IV. erst möglich gemacht hatte. Sie war in der Folgezeit sogar die einzige unter allen christlichen Fürsten, die vom Papst mit der Führung seiner Truppen im Machtkampf zwischen Papsttum und Kaisertum betraut werden konnte. Der stärkste Antrieb Mathildes war dabei nicht unbedingt die Vergrößerung ihrer eigenen Macht, die von ihren Vorfahren mithilfe des Kaisers und des Papstes schrittweise aufgebaut worden war, sondern vielmehr der heilige Kampf für die Sache Gottes. Denn dies machte sie unmissverständlich in ihrem in den Urkunden verwendeten Wahlspruch klar: "Matilda, Dei gratia si quid est".

Autorenporträt

Francesco Mancino, geb. 1981 in Karlsruhe. 2015 Master-Abschluss in Mittelalterstudien an der Universität Heidelberg, mit den Fachschwerpunkten Geschichte und Romanistik. Veröffentlichung der Kurzgeschichte "Der hungrige Mönch" im Sammelband "Von raffinierten Kochkünsten" (Dorante-Edition, 2015). Aktuell als Sprachdozent in Karlsruhe tätig.

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