Ist der Tod schlecht oder gut für den Menschen, der stirbt?

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Ein philosophischer Versuch der Todesbewertung

ISBN: 3631845081
ISBN 13: 9783631845080
Autor: Christ, Sebastian
Verlag: Peter Lang
Umfang: 232 S.
Erscheinungsdatum: 17.03.2021
Auflage: 1/2021
Format: 1.8 x 21.6 x 15.3
Gewicht: 418 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Die Frage nach der Bewertung des Todes wurde verschiedentlich beantwortet. Es gibt zwei Lager, bei differenzierter Betrachtung ist der Tod weder einseitig schlecht noch gut. Der Wert des Todes spiegelt sich nicht im Wert des Lebens wieder. Der Tod ist kein Paradoxon, sondern in seiner Ambivalenz liegt die Bedeutung für das Leben eines Menschen.

Artikelnummer: 7441281 Kategorie:

Beschreibung

Die Frage nach der Bewertung des Todes und die Einordnung seiner Bedeutung für das Leben eines Menschen gehört zu den ältesten existentiellen Fragen der Philosophie. In diesem philosophischen Versuch der Todesbewertung werden ausgehend von den Überzeugungen von Epikur und Aristoteles verschiedene schlechte und gute Facetten des Todes analysiert. Es zeigt sich, dass der Tod weder einseitig schlecht noch gut ist. Auch eine Mitbegutachtung des Werts des Lebens anhand verschiedener Bewertungstheorien vermag nicht zu einer eindeutigen Antwort auf die Frage nach dem Wert des Todes zu führen. Daher stellt sich die Frage, ob es sich beim Tod nicht um ein für den Menschen unverständliches Paradoxon handeln könnte. Die Auseinandersetzung mit diesen metaphysischen Fragen aus dem Bereich der Thanatologie erfolgt in der Tradition der analytischen Philosophie.

Autorenporträt

Sebastian M. Christ hat Medizin, Volkswirtschaftslehre und Philosophie in Berlin, London und Freiburg studiert. Er promovierte im Fach Philosophie bei Prof. Dr. Ralf Stoecker.

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