Beschreibung
Dieses Buch analysiert aus erkenntnistheoretischer und anthropologischer Sicht die Problematik der menschlichen Intelligenz, wie sie in Henri Bergsons philosophischem Apparat entfaltet wird. In der Tat lenkt die bio-historische Untersuchung der Entfaltung des Bewusstseins die menschliche Intelligenz auf eine praktische und technische Seite. Dies deutet darauf hin, dass für Bergson die Intelligenz eine zutiefst menschliche Fähigkeit ist, deren primitive Berufung darin besteht, die Materie zu transformieren und auf das Bedürfnis des Menschen zu reagieren, sich an seine Umwelt anzupassen. Eine solche reflexive Ausrichtung macht Bergson zu einem frühen Denker der künstlichen Intelligenz. Ausgehend von dieser Beobachtung versucht unsere Studie mit Hilfe der vergleichenden Methode, die Implikationen und Anwendungen der künstlichen Intelligenz im afrikanischen Kontext so weit wie möglich zu umreißen. In der jüngsten Entwicklung schlägt sie Wege vor, die die Investitionspolitik im Bereich der digitalen Technologie besser steuern können.
Autorenporträt
Joly Ahnam Dzanvoula is doctor in de filosofie aan de Université Marien Ngouabi, optie (Logica en Geschiedenis van de Wetenschap). Zijn onderzoek richt zich op de epistemologie van kunstmatige intelligentie, de filosofie van de technologie en Bergsonian spiritualisme. Hij heeft twee dissertaties over filosofie geschreven.
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