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Kunstphilosophische Überlegungen zu Schelling und Mondrian, Konstellationen

ISBN: 3770562186
ISBN 13: 9783770562183
Autor: Heßeler, Philipp
Herausgeber: Arne Zerbst
Verlag: Brill Fink, Wilhelm
Umfang: 309 S., 5 s/w Fotos, 5 Illustr.
Erscheinungsdatum: 12.05.2017
Auflage: 1/2017
Format: 2 x 23.4 x 15.5
Gewicht: 515 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 725975 Kategorie:

Beschreibung

Im Jahre 1800 veröffentlicht der noch junge Schelling (1775-1854) das System des transzendentalen Idealismus und mit ihm die Grundzüge seiner Ästhetik. Ob diese noch anschlussfähig an unser heutiges Kunstverständnis ist, wird in dem vorliegenden Buch diskutiert. Den Ansatzpunkt hierfür bildet die Malerei Piet Mondrians. 100 Jahre später steht Mondrian vor seiner Leinwand nämlich vor demselben Problem wie Schelling: Wie erfasse ich eine indifferente Einheit ohne sie zugleich wieder zu zerstören? Oder, wie kann ich einen Strich ziehen, ohne dadurch eine Unterscheidung zu treffen? Um Mondrian mit Schelling lesen zu können, ist es jedoch ein weiter Weg. Ein Weg der unter anderem über die graphische Logik von Charles S. Peirce und die disegno-Theorie des florentiner Manierismus führt. Bleibt nur noch eine Frage: Was macht der nackte Dürer auf dem Cover?

Autorenporträt

Philipp Heßeler studierte Philosophie, Kunstgeschichte sowie Neuere und Neueste Geschichte in Köln und Berlin. Er wurde an der Rheinischen Friedrichs-Wilhelm-Universität Bonn im Fach Philosophie promoviert.

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