Beschreibung
Um den Begriff der Menschenwürde zu umschreiben, verwendet das Buch die dreifache Einheit des Menschseins: Inkarnation, ontologisches Geheimnis und Transzendenz. In diesem Erfahrungsozean wird die Menschenwürde gebadet und erhält eine wahrhaft sakrale Qualität. Doch während die Würde absoluten Respekt verdient, erlebt sie manchmal Phasen der Entsakralisierung. Es ist also ein Moment der doppelten Einheit: Der menschliche Charakter der Würde vermischt sich mit dem des Homunkulus. Der spiralförmige Übergang vom Menschen zum Homunkulus ist die immer schon verhüllte Aletheia der magmatischen Kraft, nämlich die Intimzone des Menschen. Ist die Wurzel des menschlichen Wesens nicht in den verstümmeltsten Formen der Existenz zu finden? Hat die Idee der Vollkommenheit ihren Ursprung nicht gerade im Bewusstsein der Unvollkommenheit des Menschen?
Autorenporträt
Jean-Marie KATUBADI-BAKENGE ist spezialisiert auf Ethik und Metaphysik (PhD). Er ist auch Master in Menschenrechtsethik (kommunikationsethische Ausrichtung). Er unterrichtet Kommunikations- und Philosophiekurse an Universitäten in Burundi und der DR Kongo. Er ist der Autor mehrerer Bücher.
Herstellerkennzeichnung:
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