Beschreibung
Aristoteles betont in den meisten seiner Texte die Mehrdeutigkeit des Seins. Sein hat mehr als eine Bedeutung impliziert, dass es verschiedene Seinsweisen gibt. Die Seinsweisen verdeutlichen auch das Wie eines Seins. Wenn man den Menschen als Wesen und sein Sein betrachtet, lässt sich dieses betonte Wie mit der Frage in Verbindung bringen: Was hängt mit der Entelechie des Menschen zusammen? [.] Die Entelechie des Menschen steht im Zusammenhang mit (a) der Definition von Glück und (b) dem Verstand, der das Sein des Menschen darstellt. Aristoteles definiert in der Nikomachischen Ethik Glück als eine Tätigkeit im Einklang mit der vollkommenen Tugend (1102a 5-6). In dieser Definition des Glücks werden die darin enthaltenen Konzepte nacheinander untersucht. Mit anderen Worten: Der Fokus liegt auf den Konzepten Seele, Tugend, vollkommene Tugend und Tätigkeit. Außerdem wird im Zusammenhang mit der Vollkommenheit des Menschen in Bezug auf das Glück geklärt, welche Tätigkeit im Einklang mit der Tugend steht. Daher werden das Konzept des Verstandes und dessen Tätigkeit ausführlich untersucht.
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