Neues Leben aus dem Labor

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Biowissenschaftliche und ethische Aspekte der Synthetischen Biologie

ISBN: 3658205849
ISBN 13: 9783658205843
Autor: Litterst, Leona
Verlag: Springer VS
Umfang: xix, 259 S., 2 s/w Illustr., 259 S. 2 Abb.
Erscheinungsdatum: 16.01.2018
Auflage: 1/2018
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Leona Litterst vereint in systematischer Weise die Frage, ob mittels Techniken der Synthetischen Biologie „neues Leben“ hergestellt werden kann, mit der ethischen Dimension, ob dieses hergestellt werden soll und welche Regeln dabei gelten. Hierzu stellt sie fünf Forschungsansätze der Synthetischen Biologie detailliert dar, beleuchtet deren Anspruch, „neues Leben“ herzustellen, und bewertet Risikopotentiale in ethisch-anthroporelationaler Hinsicht. Sie untersucht zentrale ethische und systematische Aspekte zu Verantwortung, den Begriffen des Spiels, des Lebens, der Natürlichkeit und Künstlichkeit sowie dem moralischen Status von Forschungsobjekten der Synthetischen Biologie. Dabei wird deutlich, dass die Möglichkeit einer Herstellung von „neuem Leben“ nicht nur eine Frage nach der technischen Umsetzung ist, sondern auch danach, wie wir mit „neuem Leben“ sowie den möglichen Chancen und Risiken der Synthetischen Biologie zukünftig umgehen wollen. Der Inhalt Biowissenschaftliche Grundlagen der Synthetischen Biologie Verantwortung in der Synthetischen Biologie Synthetische Biologie als Spiel Lebensbegriff der Synthetischen Biologie Systematik und moralischer Status von Forschungsobjekten der Synthetischen Biologie Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Ethik und der Biowissenschaften Entscheidungsträger in Laboren und EthikBeauftragte Die AutorinLeona Litterst verfasste ihre Dissertation am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen.

Artikelnummer: 3358300 Kategorie:

Beschreibung

Leona Litterst vereint in systematischer Weise die Frage, ob mittels Techniken der Synthetischen Biologie neues Leben hergestellt werden kann, mit der ethischen Dimension, ob dieses hergestellt werden soll und welche Regeln dabei gelten. Hierzu stellt sie fünf Forschungsansätze der Synthetischen Biologie detailliert dar, beleuchtet deren Anspruch, neues Leben herzustellen, und bewertet Risikopotentiale in ethisch-anthroporelationaler Hinsicht. Sie untersucht zentrale ethische und systematische Aspekte zu Verantwortung, den Begriffen des Spiels, des Lebens, der Natürlichkeit und Künstlichkeit sowie dem moralischen Status von Forschungsobjekten der Synthetischen Biologie. Dabei wird deutlich, dass die Möglichkeit einer Herstellung von neuem Leben nicht nur eine Frage nach der technischen Umsetzung ist, sondern auch danach, wie wir mit neuem Leben sowie den möglichen Chancen und Risiken der Synthetischen Biologie zukünftig umgehen wollen.

Autorenporträt

Leona Litterst verfasste ihre Dissertation am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen. Die Dissertation von Leona Litterst wurde 2017 mit dem Promotionspreis der Reinhold-und-Maria-Teufel-Stiftung ausgezeichnet.

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