Evolution durch Vernetzung

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Beiträge zur interdisziplinären Versorgungsforschung, Edition Centaurus – Perspektiven Sozialer Arbeit in Theorie und Praxis

ISBN: 365814808X
ISBN 13: 9783658148089
Herausgeber: Susanne Schäfer-Walkmann/Franziska Traub
Verlag: Springer VS
Umfang: viii, 187 S., 17 s/w Illustr., 187 S. 17 Abb.
Erscheinungsdatum: 20.07.2016
Auflage: 1/2016
Format: 1.2 x 21 x 15
Gewicht: 264 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Die AutorInnen dieses Bandes beleuchten die systembildende, systemverändernde und systemüberdauernde strukturelle Wirkung von (Versorgungs-)Netzwerken im Falle von Krankheit und Pflege. Dabei wird deutlich: Durch Vernetzung geschieht Evolution! Einerseits in der Innenperspektive, weil Vernetzung strukturelle Kopplung verschiedener Akteure aus den Sektoren Markt, Staat, Dritter Sektor und Infomeller Sektor ermöglicht. Andererseits in der Außenperspektive, weil sich das Versorgungsnetzwerk mit seiner Umwelt verbindet und auf unterschiedliche Versorgungsbedarfe flexibel reagieren kann. Vernetzte Strukturen ermöglichen somit, komplexe Versorgungsfragen effektiver und effizienter zu bearbeiten.Der Inhalt – Gemischte Wohlfahrtsproduktion (Markt, Staat, Dritter Sektor, Informeller Sektor) Governance in vernetzten Versorgungsmodellen Hilfe, Pflege und Versorgung im Alter Inklusion durch Vernetzung Die Zielgruppen – Studierende, Lehrende und WissenschaftlerInnen aus dem pflegerischen, medizinischen sowie sozialen Bereich PraktikerInnen der oben genannten Bereiche Die HerausgeberinnenDr. Susanne Schäfer-Walkmann ist Professorin für Sozialarbeitswissenschaft und Sozialforschung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart.Franziska Traub (Erziehungswissenschaftlerin MA) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für angewandte Sozialwissenschaften an der DHBW Stuttgart.

Artikelnummer: 9677980 Kategorie:

Beschreibung

Die AutorInnen dieses Bandes beleuchten die systembildende, systemverändernde und systemüberdauernde strukturelle Wirkung von (Versorgungs-)Netzwerken im Falle von Krankheit und Pflege. Dabei wird deutlich: Durch Vernetzung geschieht Evolution! Einerseits in der Innenperspektive, weil Vernetzung strukturelle Kopplung verschiedener Akteure aus den Sektoren Markt, Staat, Dritter Sektor und Infomeller Sektor ermöglicht. Andererseits in der Außenperspektive, weil sich das Versorgungsnetzwerk mit seiner Umwelt verbindet und auf unterschiedliche Versorgungsbedarfe flexibel reagieren kann. Vernetzte Strukturen ermöglichen somit, komplexe Versorgungsfragen effektiver und effizienter zu bearbeiten.

Autorenporträt

Dr. Susanne Schäfer-Walkmann ist Professorin für Sozialarbeitswissenschaft und Sozialforschung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart. Franziska Traub (Erziehungswissenschaftlerin MA) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für angewandte Sozialwissenschaften an der DHBW Stuttgart.

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