Damit ‚Hilfe‘ Hilfe sein kann

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Sozialarbeitswissenschaft als Handlungswissenschaft, Soziale Arbeit in Theorie und Wissenschaft

ISBN: 3658143606
ISBN 13: 9783658143602
Autor: Göppner, Hans-Jürgen
Verlag: Springer VS
Umfang: xx, 417 S., 2 s/w Illustr., 417 S. 2 Abb.
Erscheinungsdatum: 20.07.2016
Auflage: 1/2016
Format: 2.4 x 21.2 x 15
Gewicht: 592 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Hans-Jürgen Göppner zeigt, dass es für eine „Hilfe“, die tatsächliche Hilfe sein soll, nicht genügt, aus der „Theorie“ auszuwählen, was gegebenenfalls brauchbar erscheint. Für eine wissenschaftlich fundierte Sozialarbeit sind wissenschaftliche Grundlagen ungenügend, die nur eine Vielfalt von Theorien (aus unterschiedlichen Disziplinen) bereitstellen können. So wird theoretische Beliebigkeit, methodische Multioptionalität und in deren Gefolge Ideologisierung in der Ausbildung erzeugt. Für eine wissenschaftliche fundierte Sozialarbeit ist eine auf einen offenen Erkenntnisprozess angelegte Handlungswissenschaft nötig, die Gelingen und Scheitern in der Praxis aufnehmen kann und dabei durch kreative Zerstörung neue und sicherere (in der Einlösung des Hilfeversprechens) Lösungen hervorbringen kann. Der InhaltDie falsch gestellte Frage „Was braucht die Praxis?“. – Anschluss an Kriterien der Wissenschaft. – Das Ende des „traditionellen“ Wissenschaftsbegriffs und der Wissenschaftstheorie? – Handlungswissenschaft als eine bisher unvollendete Agenda. – Transdisziplinarität (Überwindung der disziplinären Sektorisierung). – „Tanslationalität“ (Übersetzung der Praxis für die Wissenschaft und der Wissenschaft für die Praxis). – Wirkungs- und Wirkfaktorenforschung mit qualitativ-rekonstruktiven und quantitativen Methoden u.a. Die ZielgruppenLehrende, Studierende und Fachkräfte der Sozialarbeit Der AutorProf. Dr. Hans-Jürgen Göppner ist Prof. i. R. der Fakultät für Soziale Arbeit (FH) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Artikelnummer: 9677979 Kategorie:

Beschreibung

Hans-Jürgen Göppner zeigt, dass es für eine Hilfe, die tatsächliche Hilfe sein soll, nicht genügt, aus der Theorie auszuwählen, was gegebenenfalls brauchbar erscheint. Für eine wissenschaftlich fundierte Sozialarbeit sind wissenschaftliche Grundlagen ungenügend, die nur eine Vielfalt von Theorien (aus unterschiedlichen Disziplinen) bereitstellen können. So wird theoretische Beliebigkeit, methodische Multioptionalität und in deren Gefolge Ideologisierung in der Ausbildung erzeugt. Für eine wissenschaftliche fundierte Sozialarbeit ist eine auf einen offenen Erkenntnisprozess angelegte Handlungswissenschaft nötig, die Gelingen und Scheitern in der Praxis aufnehmen kann und dabei durch kreative Zerstörung neue und sicherere (in der Einlösung des Hilfeversprechens) Lösungen hervorbringen kann.

Autorenporträt

Prof. Dr. Hans-Jürgen Göppner ist Prof. i. R der Fakultät für Soziale Arbeit (FH) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

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