Leben im Dialog

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Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne

ISBN: 3860591444
ISBN 13: 9783860591444
Herausgeber: Jens Boenisch/Katrin Otto
Verlag: von Loeper Literaturverlag
Umfang: 528 S.
Erscheinungsdatum: 24.09.2005
Format: 3.5 x 21.2 x 14.8
Gewicht: 680 g
Produktform: Buch
Einband: Kartoniert

Vorwort zur Tagung Kommunikation ist das Elixier menschlichen Lebens. Es regt uns an, verbindet uns, macht unser Leben reicher und begleitet uns ein Leben lang. Menschliches Leben kann sich eben nur im Dialog mit anderen vollziehen; insofern ist Kom-munikation unverzichtbare Voraussetzung wie Ziel menschlichen Verhaltens und Erlebens. Von frühkindlichen Versuchen, unsere Identität in der Resonanz mit unseren Bezugspersonen zu spiegeln, bis zum Erlöschen unserer Lebenskräfte: Kom-munikation steht am Anfang und ist auch das Letzte, was sich am Lebensende verabschiedet. In diesem weiten Spannungsbogen sind Menschen, die nicht oder nicht hinrei-chend über Lautsprache verfügen können, besonders gefordert. Dazu wird in dem vorgelegten Tagungsband ein breit gefächerter Blick in die reichhaltigen Möglichkeiten Unterstützter Kommunikation eröffnet. Wie in einem Kaleidoskop erschließen sich Einblicke, zeigen sich Facetten, kristalli-sieren sich neue Einsichten und formen sich Bruchstücke zu neuen strukturellen Möglichkeiten. Damit dies kein unsicheres Kartenhaus bleibt oder gar eine Panoptikum unver-bindlicher Möglichkeiten darstellt, werden grundlegend sichernde Pfähle, Stre-ben und Verbindungen einer Theorie eingezogen. Auf dieser ersten theoretischen Verortung der Unterstützten Kommunikation kann dann ein breiter Strauß der vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten vom menschlichen Säugling bis zum Menschen im Alter, von früh sich herausbilden-der Stabilität der Kommunikation bis zum fragilen Rand des Lebens auffächern: Altersdemenz, progrediente Behinderungen, Koma, Locked-in Syndrom und Kommunikation in Anbetracht des nahenden Todes. Damit ist der Bogen weit, fast bis zum Zerreißen gespannt. Als Wissenschaftlicher Beirat von ISAAC und Vertreter der Fakultät Rehabili-tationswissenschaften wünsche ich allen eine gute Orientierung, erweiternden Erkenntnisgewinn und einen kommunikativen Tag, der sich nicht nur inhaltlich über das gesamte Leben spannt, sondern auch intentional spannende Gedanken und Anregungen mit sich bringt. Dortmund, im Juli 2005 Christoph Leyendecker Tagungsleitung Vorwort der Herausgeber Unterstützte Kommunikation ist in aller Munde. Und zwar nicht nur im sonder-pädagogischen Lehrermund, sondern sie wird zunehmend auch in der Frühför-derung, in der Sprachtherapie, im nachschulischen Bereich sowie nach und nach auch im Alter eingesetzt. Wir nähern uns somit langsam dem übergeord-neten Ziel der Unterstützten Kommunikation, auch bei schweren Kommunika-tionsbeeinträchtigungen ein Leben im Dialog gestalten zu können. Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne soll daher nicht nur als Titel der 8. ISAAC-Fachtagung und im Untertitel dieses Buches erscheinen, sondern verweist auch auf das inhaltliche Programm, ist Ansporn und Orientierung für die weitere Entwicklung der Unterstützten Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Mit der Herausgeberschaft einer eigenen ISAAC-Zeitung, der Durchfüh-rung von bundesweiten Fachtagungen, von Regionalfortbildungen, von regelmä-ßigen Referentenfortbildungen, von wissenschaftlicher Forschung und nicht zuletzt durch die Entwicklung eines eigenen Ausbildungslehrganges (Lehrgang Unterstützte Kommunikation), der zunehmenden Einbindung dieses Konzeptes in logopädische und universitäre Ausbildungsgänge (Körper-, Geistig- und Sprachbehindertenpädagogik) entwickelt sich Unterstützte Kommunikation von einem an-fänglich zusätzlichen Förderkonzept – vor allem für Kinder an Schulen für Körperbehinderte und Schulen für Geistigbehinderte – hin zu einer eigenen Profession. Bereits 15 Jahre nach Einführung der Unterstützten Kommunikation in Deutschland ist UK nicht mehr ausschließlich an einzelne Fachrichtungen in der sonderpädagogischen Lehrerausbildung gebunden, sondern wird im Zuge der universitären Modularisierungsprozesse mehr und mehr als sogenanntes Querla-genstudium verstanden. D.h. UK wird zum grundlegenden Ausbildungsbestand-teil von Sprachtherapeuten/-innen und

Artikelnummer: 1403431 Kategorie:

Beschreibung

Vorwort zur Tagung Kommunikation ist das Elixier menschlichen Lebens. Es regt uns an, verbindet uns, macht unser Leben reicher und begleitet uns ein Leben lang. Menschliches Leben kann sich eben nur im Dialog mit anderen vollziehen; insofern ist Kom-munikation unverzichtbare Voraussetzung wie Ziel menschlichen Verhaltens und Erlebens. Von frühkindlichen Versuchen, unsere Identität in der Resonanz mit unseren Bezugspersonen zu spiegeln, bis zum Erlöschen unserer Lebenskräfte: Kom-munikation steht am Anfang und ist auch das Letzte, was sich am Lebensende verabschiedet. In diesem weiten Spannungsbogen sind Menschen, die nicht oder nicht hinrei-chend über Lautsprache verfügen können, besonders gefordert. Dazu wird in dem vorgelegten Tagungsband ein breit gefächerter Blick in die reichhaltigen Möglichkeiten Unterstützter Kommunikation eröffnet. Wie in einem Kaleidoskop erschließen sich Einblicke, zeigen sich Facetten, kristalli-sieren sich neue Einsichten und formen sich Bruchstücke zu neuen strukturellen Möglichkeiten. Damit dies kein unsicheres Kartenhaus bleibt oder gar eine Panoptikum unver-bindlicher Möglichkeiten darstellt, werden grundlegend sichernde Pfähle, Stre-ben und Verbindungen einer Theorie eingezogen. Auf dieser ersten theoretischen Verortung der Unterstützten Kommunikation kann dann ein breiter Strauß der vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten vom menschlichen Säugling bis zum Menschen im Alter, von früh sich herausbilden-der Stabilität der Kommunikation bis zum fragilen Rand des Lebens auffächern: Altersdemenz, progrediente Behinderungen, Koma, Locked-in Syndrom und Kommunikation in Anbetracht des nahenden Todes. Damit ist der Bogen weit, fast bis zum Zerreißen gespannt. Als Wissenschaftlicher Beirat von ISAAC und Vertreter der Fakultät Rehabili-tationswissenschaften wünsche ich allen eine gute Orientierung, erweiternden Erkenntnisgewinn und einen kommunikativen Tag, der sich nicht nur inhaltlich über das gesamte Leben spannt, sondern auch intentional spannende Gedanken und Anregungen mit sich bringt. Dortmund, im Juli 2005 Christoph Leyendecker Tagungsleitung Vorwort der Herausgeber Unterstützte Kommunikation ist in aller Munde. Und zwar nicht nur im sonder-pädagogischen Lehrermund, sondern sie wird zunehmend auch in der Frühför-derung, in der Sprachtherapie, im nachschulischen Bereich sowie nach und nach auch im Alter eingesetzt. Wir nähern uns somit langsam dem übergeord-neten Ziel der Unterstützten Kommunikation, auch bei schweren Kommunika-tionsbeeinträchtigungen ein Leben im Dialog gestalten zu können. Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne soll daher nicht nur als Titel der 8. ISAAC-Fachtagung und im Untertitel dieses Buches erscheinen, sondern verweist auch auf das inhaltliche Programm, ist Ansporn und Orientierung für die weitere Entwicklung der Unterstützten Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Mit der Herausgeberschaft einer eigenen ISAAC-Zeitung, der Durchfüh-rung von bundesweiten Fachtagungen, von Regionalfortbildungen, von regelmä-ßigen Referentenfortbildungen, von wissenschaftlicher Forschung und nicht zuletzt durch die Entwicklung eines eigenen Ausbildungslehrganges (Lehrgang Unterstützte Kommunikation), der zunehmenden Einbindung dieses Konzeptes in logopädische und universitäre Ausbildungsgänge (Körper-, Geistig- und Sprachbehindertenpädagogik) entwickelt sich Unterstützte Kommunikation von einem an-fänglich zusätzlichen Förderkonzept - vor allem für Kinder an Schulen für Körperbehinderte und Schulen für Geistigbehinderte - hin zu einer eigenen Profession. Bereits 15 Jahre nach Einführung der Unterstützten Kommunikation in Deutschland ist UK nicht mehr ausschließlich an einzelne Fachrichtungen in der sonderpädagogischen Lehrerausbildung gebunden, sondern wird im Zuge der universitären Modularisierungsprozesse mehr und mehr als sogenanntes Querla-genstudium verstanden. D.h. UK wird zum grundlegenden Ausbildungsbestand-teil von Sprachtherapeuten/-innen und Sonderpädagogen/-innen mit dem Schwer-punkt Sinnes-, Körper- und Sprachbehinderungen. Gerade diese Loslösung von der bisher überwiegend noch an Fachrichtungen gebundenen Ausbildung ist eine qualitative Aufwertung der Unterstützten Kommunikation. Zwar gibt es noch weiße Flecken in der universitären und logopädischen Ausbildungslandschaft bezüglich UK, grundsätzlich kann man die gegenwärtige Diskussion und Ein-bindung aber durchaus als positive Entwicklung im Sinne einer zunehmenden Professionalisierung dieses Fachgebietes verstehen, die sich sogar auf unter-schiedliche Ausbildungsberufe und Ausbildungsebenen erstreckt. Der UK-Pädagoge und die UK-Pädagogin sind in den Institutionen der Frühförderung, der Schule, den nachschulischen Institutionen wie Werkstatt für Menschen mit Behinderungen, Tagesförderstätten und Wohnheimen für Menschen mit Behin-derungen gefragt wie nie zuvor. Sprachtherapeutische Praxen fragen bei Ein-stellungsgesprächen immer häufiger nach UK-Kompetenzen. Die in dieser Herausgeberschrift mit aufgenommenen Bereiche UK im Alter und UK bei degenerativen Erkrankungen, Wachkoma und Traumatisierungen sind zwar noch ein neues, relativ unentdecktes Feld. Die vorliegenden Beiträge machen jedoch unmissverständlich deutlich, dass es sich hier um ein ebenso spannendes wie bedeutendes Arbeitsfeld in der Rehabilitation erwachsener Menschen mit schweren Kommunikationsbeeinträchtigungen handelt. Mit dieser Loslösung vom traditionell schulischen Blick der Unterstützten Kommunikation erweitert sich nicht nur der Horizont von UK. Sie steigt ein in eine neue Dimension päda-gogisch-therapeutischer Interventionen. Statt aktiv zu werden, wenn die Kinder die Hände der Mediziner verlassen und in die Frühförderung oder Schule kom-men, wird UK nun auch eingebunden in einen medizinisch dominierten Arbeits-bereich der Akutversorgung im Krankenhaus, der Anschlussheilbehandlung im Rehabilitationszentrum sowie in geriatrischen Institutionen. Leben im Dialog gilt eben nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern erstreckt sich über die gesam-te Lebensspanne. Mit dieser Herausgeberschrift soll ein erster Schritt in diese neue Dimension pädagogisch-therapeutischer Förderung gewagt werden. Zur inhaltlichen Grundlegung und terminologischen Abgrenzung in einem inter-disziplinär und auf Kooperation angelegten Arbeitsfeld stehen im ersten Haupt-kapitel theoretische Grundpositionen und linguistische Aspekte im Vordergrund der Auseinandersetzung. Gregor Dupuis eröffnet diese Beitragsreihe mit der Positionierung von UK und Sprachtherapie. Der Autor verweist zu Recht auf die sprachtherapeutischen Aufgaben, die unter bestimmten Voraussetzungen auch im Rahmen der Unterstützten Kommunikation sowohl in ambulanten als auch stati-onären Institutionen, in Bildungs- und Beratungseinrichtungen, in therapeuti-schen Praxen und Kliniken anstehen. Es wird auf der Grundlage einer umfangrei-chen Literaturrecherche und Analyse fachspezifischer Publikationen der aktuelle Stand und die Perspektiven der Bezüge zwischen UK und Sprachtherapie heraus-gestellt. Dabei geht Gregor Dupuis auch der Frage nach, welche Faktoren bisher eine stärkere Einbindung der Sprachtherapie in die UK-Förderung gestärkt bzw. verhindert haben. Auch die gesetzlichen Aspekte bleiben dabei nicht unberück-sichtigt. Damit liegt eine grundlegende Klärung zum seit Jahren problematischen Verhältnis zwischen UK und Sprachtherapie vor. Dorothea Lage entwickelt auf der Basis der Theorie des kommunikativen Han-delns von Jürgen Habermas eine soziologisch fundierte Konzeption für eine The-orie der Unterstützten Kommunikation. Dabei werden auch klassische Kommu-nikationsaxiome (Man kann nicht nicht kommunizieren) kritisch hinterfragt und vor dem Hintergrund der Bezugsgruppe, die noch nicht oder bisher nur inten-tional kommunizieren kann, analysiert. Die drei Wissenschaftsbereiche Entwick-lungspsychologie, Soziologie und Linguistik werden als entscheidende theoreti-sche Referenzsysteme für die Unterstütz...

Unterstützte Kommunikation ist in aller Munde. Angefangen in der sonderpädagogischen Lehrerausbildung, wird sie zunehmend in der Frühförderung, in der Sprachtherapie, im nachschulischen Bereich sowie auch im Alter eingesetzt. Die Annäherung an das Ziel der Unterstützten Kommunikation, auch bei schweren Kommunikationsbeeinträchtigungen ein Leben im Dialog gestalten zu können, setzt sich stetig fort. Die Erkenntnis, dass sich ein Leben im Dialog über die gesamte Lebensspanne erstreckt, verdeutlicht sich in diesem vorliegenden Buch zur 8. ISAAC-Fachtagung in Dortmund. Es wagt einen ersten Schritt in diese neue Dimension pädagogisch-therapeutischer Förderung. Allen Autorinnen und Autoren geht es um eine gelingende, vielseitige und humorvolle Kommunikation, die schon im Kleinkindalter beginnen kann und bis in das Alter reicht. Es besteht der Konsens, dass der Einsatz der Unterstützten Kommunikation in jeder Phase des Lebens möglich ist. Das Buch beleuchtet die Unterstützte Kommunikation aus verschiedenen Blickwinkeln. Ausgehend von theoretischen Grundpositionen erfolgt die Betrachtung der UK in der Frühförderung, basalen Förderung und in der Schule. Als weiterer Aspekt wird der Einsatz der Unterstützten Kommunikation in der Sprachtherapie, bei Schädel-Hirn-Trauma, Locked-In Syndrom und Wachkoma erörtert. Die Betrachtung der gesamten Lebensspanne greift schließlich auch die nachschulischen Institutionen und die Unterstützte Kommunikation im Alter auf. Abgerundet wird der Band durch biografische Determinanten der UK sowie durch einen Blick über den Tellerrand nach Afrika.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Vorwort zur Tagung9 Vorwort der Herausgeber10 Theoretische Grundpositionen Gregor Dupuis Unterstützte Kommunikation und Sprachtherapie24 Dorothea Lage UK und ihre theoretischen Bezugssysteme - Auslegeordnung für eine behindertenpädagogische Konzeption40 Gregor Renner Ein Theorierahmen der Unterstützten Kommunikation56 Birgit Hennig-Mouihate Resonanz und Kontingenz als Elemente früher Dialogerfahrungen und deren Relevanz für die Arbeit mit schwerstbehinderten Kindern77 Judith Ruben Unterstützte Kommunikation und Linguistik95 Karen Ling Identität bei Kommunikations- und Entwicklungsbeeinträchtigungen106 Unterstützte Kommunikation in der Frühförderung und basalen Förderung Ursula Braun, Stefan Orth UK und erste Zeichen mit schwerstbehinderten Kindern122 Etta Wilken Kooperation mit den Eltern in der Frühförderung bei der 'Gebärden-unterstützten Kommunikation'135 Dorothea Klingner Dialog - Mitmachen - Benennen - Erzählen - Fragen145 Wilma Simon, Mike Senhofer Kleine Leute - große Chancen! Anna geht ihren Weg - sie nimmt uns mit auf ihre Kommunikationsreise!158 Susanne Wiecken, Karin Raupach Unterstützte Kommunikation - der Umsetzungsprozess in einer integrativ geführten Heilpädagogischen Kindertagesstätte172 Paul Andres, Martin Gülden, Meike Stahl 'Mal mir ein Schaf!' - Kreative Unterstützte Kommunikation mit jungen Kindern184 Peter Jacobi, Angelika Tenschert Kommunikationstafeln und Arbeitsblätter gestalten mit 'BOARDMAKER' und 'Schreiben mit Symbolen'194 Unterstützte Kommunikation in der Schule Stefanie Sachse Unterstützte Kommunikation und Schriftspracherwerb (Literacy)210 Angela Hallbauer Lesen lernen mit Talkern, BIGmack & Co226 Irene Leber Wege der Vokabularauswahl in der Unterstützten Kommunikation245 Nicol van der Meulen Unterstützte Kommunikation im Englischunterricht260 Martina Müller UK-immanente Förderung in einer heterogenen Lerngruppe274 Martin Degner Der TEACCH-Ansatz in der Schule für geistig Behinderte - theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung286 Monika Graßhoff Orientierungs- und Visualisierungshilfen für Kinder306 Judith Schlüter Gebärdenunterstützte Kommunikation an einer Schule für geistig Behinderte320 UK in der Sprachtherapie, bei Schädel-Hirn-Trauma, Locked-in Syndrom und Wachkoma Daniela Päßler UK und Aphasie - neue Wege der Verständigung durch elektronische Kommunikationshilfen340 Luise Springer, Thomas Hupp, Ralf Klamma, Marc Spaniol Unterstützte Chat-Kommunikation für Menschen mit zentralorganischen Sprach- und Sprechstörungen (Aphasien und Dysarthrien)356 Susanne Wagner Unterstützte Kommunikation bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS) und Progressiver Supranukleärer Blickparese (PSP)367 Karl-Heinz Pantke, Natalie Arsalan, Christine Kühn, Gudrun Mrosack Das Locked-in Syndrom als Grenzfall für Unterstützte Kommunikation378 Andreas Zieger Körpernaher Dialogaufbau mit Menschen im Koma/Wachkoma nach erworbener schwerer Hirnschädigung390 Winfried Mall Ein Zugang, der bleibt - auch bei Wachkoma oder Demenz: Basale Kommunikation404 Hans-Georg Lauer Humor in der Unterstützten Kommunikation416 Biografische Determinanten der Unterstützten Kommunikation Stephanie Schuchmann, Kathleen Panitz, Jens Boenisch 'Den Ton angeben kann ich schon!' Biografische Reflexionen zu einem selbstbestimmten Leben - auch ohne Lautsprache430 Unterstützte Kommunikation in nachschulischen Institutionen und im Alter Allmuth Bober Unterstützte Kommunikation in Tagesförderstätten452 Susan Balandin Ageing and AAC: Start early, age well!466 Susanne Wachsmuth Unterstützte Kommunikat ...

Herstellerkennzeichnung:


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