Selbstkonzept und Klassenlehrkraftverhalten

Lieferzeit: Lieferbar innerhalb 14 Tagen

79,99 

Befunde vergleichender Analysen zu Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung

ISBN: 3658385758
ISBN 13: 9783658385750
Autor: Zdoupas, Philippos
Verlag: Springer VS
Umfang: xv, 200 S., 28 s/w Illustr., 200 S. 28 Abb.
Erscheinungsdatum: 01.08.2022
Auflage: 1/2022
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

In dem vorliegenden Buch wird untersucht, ob sich Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung in Abhängigkeit zur Beschulungsform (Regel- und Förderschule) und in Abhängigkeit zur Verhaltensstörung (externalisierend und internalisierend) bezüglich ihres Selbstkonzepts und ihrer Wahrnehmung des Klassenlehrkraftverhaltens unterscheiden. Ferner wird untersucht, ob das Selbstkonzept über das wahrgenommene Klassenlehrkraftverhalten erklärt werden kann. Im Rahmen einer querschnittlichen Untersuchung (N=119) wird aufgezeigt, dass die befragten Schülerinnen und Schüler an Förderschulen über ein höheres akademisches Selbstkonzept verfügen und das Klassenlehrkraftverhalten positiver wahrnehmen als Schülerinnen und Schüler an Regelschulen. Schülerinnen und Schüler mit internalisierenden Störungen berichten über ein niedrigeres Selbstkonzept als Schülerinnen und Schüler mit externalisierenden Störungen. Schülerinnen mit internalisierenden Störungen an Regelschulen werden als eine besonders vulnerable Gruppe herausgearbeitet. Der Autor Philippos Zdoupas ist sonderpädagogische Lehrkraft an einer inklusiven Gesamtschule in Bielefeld und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn, Institut für Erziehungswissenschaft, Sonderpädagogische Förderung und Inklusion.

Artikelnummer: 6167642 Kategorie:

Beschreibung

In dem vorliegenden Buch wird untersucht, ob sich Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung in Abhängigkeit zur Beschulungsform (Regel- und Förderschule) und in Abhängigkeit zur Verhaltensstörung (externalisierend und internalisierend) bezüglich ihres Selbstkonzepts und ihrer Wahrnehmung des Klassenlehrkraftverhaltens unterscheiden. Ferner wird untersucht, ob das Selbstkonzept über das wahrgenommene Klassenlehrkraftverhalten erklärt werden kann. Im Rahmen einer querschnittlichen Untersuchung (N=119) wird aufgezeigt, dass die befragten Schülerinnen und Schüler an Förderschulen über ein höheres akademisches Selbstkonzept verfügen und das Klassenlehrkraftverhalten positiver wahrnehmen als Schülerinnen und Schüler an Regelschulen. Schülerinnen und Schüler mit internalisierenden Störungen berichten über ein niedrigeres Selbstkonzept als Schülerinnen und Schüler mit externalisierenden Störungen. Schülerinnen mit internalisierenden Störungen an Regelschulen werden als eine besonders vulnerable Gruppe herausgearbeitet.

Autorenporträt

Philippos Zdoupas ist sonderpädagogische Lehrkraft an einer inklusiven Gesamtschule in Bielefeld und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn, Institut für Erziehungswissenschaft, Sonderpädagogische Förderung und Inklusion.

Herstellerkennzeichnung:


Springer VS in Springer Science + Business Media
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

Das könnte Ihnen auch gefallen …