Beschreibung
Diese Studie untersuchte die Beteiligung arabischer Eltern an der Schulbildung ihrer Kinder. Die Daten wurden durch Befragung von Eltern gesammelt, deren Kinder Schulen in der Innenstadt von Kopenhagen besuchten. Die Studie konzentrierte sich darauf, wie arabische Eltern Möglichkeiten und Ressourcen bereitstellten, um ihre Kinder bei ihrer Schularbeit zu unterstützen und ihnen gleichzeitig ihre Sprache beizubringen. Im zweiten Teil dieser Studie stützte ich mich auf die Erfahrungen der Eltern in der Folkeskole und ihre Ansichten über das Bildungssystem. Die Ergebnisse der Studie lassen sich wie folgt zusammenfassen: Alle Eltern waren aktiv am Lernen ihrer Kinder beteiligt. Familien, die kein Arabisch und Dänisch schreiben und lesen konnten, waren auf andere soziale Netzwerke wie Nachbarn und zweisprachiges Personal angewiesen, um Hilfe zu erhalten. Die Eltern gaben ihren Kindern mehr Zeit, um mit Arabisch zu helfen, da ihre Alphabetisierung in der Schule kaum anerkannt wurde. Aber weil sie wollten, dass ihre Kinder zu gleichen Bedingungen mit dänischen Schülern konkurrieren, hatten sie die Folkeskole anstelle der arabischen Privatschulen gewählt. Die Eltern glaubten, dass das Schulsystem zu flexibel und verwirrend sei.
Autorenporträt
Meriem Sahli, uit Marokko, gaf Arabisch aan Arabische immigrantenkinderen in Denemarken. Ze behaalde haar MA in onderwijs aan de Lancaster University. Ze werkt nu aan de Al-Akhawayn Universiteit en geeft les in de Arabische taal. Haar belangrijkste onderzoeksinteresses zijn immigrantenkinderen en hun onderwijs, curriculumontwikkeling en het gebruik van CALL bij het onderwijzen van Arabisch.
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