Beschreibung
ChristianRüede geht davon aus, dass Schwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler beimalgebraischen Umformen auf Probleme beim Strukturieren von Termen undGleichungen zurückzuführen sind. Er verschiebt den Fokus von der Struktur aufdie Strukturierung eines Terms undeiner Gleichung und stellt so die individuellen Lern- und Denkwege in denVordergrund. Der Autor legt einen theoretischen Rahmen vor, um den Begriff derStrukturierung zu fundieren und unterschiedliche, empirisch basierte Kategorienvon Strukturierungen begrifflich zu fassen. Ausgehend von diesen theoretischenund empirischen Betrachtungen stellt er eine Hypothese auf, wie sich bei einemIndividuum das Strukturieren von Termen und Gleichungen entwickelt.
Autorenporträt
Christian Rüede promovierte in Mathematik und arbeitet als Dozent an der Pädagogischen Hochschule der FH Nordwestschweiz. Die vorliegende Arbeit wurde als Habilitation an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Deutschland, angenommen.
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