Beschreibung
Die Arbeit am Wortschatz ist elementarer Teil jedes Fremdsprachenerwerbs. Jedoch wird sie gerade in den alten Sprachen, so auch in Latein, aufgrund der fehlenden kommunikativen Ebene von vielen Schülern als mühevoll empfunden. Vorliegende Untersuchung soll nun Denkanstöße bieten, wie dieses Lernen ein wenig abwechslungsreicher und kommunikativer gestaltet werden kann. Hierzu werden Ansätze der Visualisierung, der Darstellung und der Mediation untersucht. Dabei wird nicht nur die aktuelle Lage der Sprache Latein betrachtet, sondern auch ein Blick auf die Didaktiken moderner Fremdsprachen geworfen, um jene hinsichtlich ihrer Tauglichkeit für die vermeintlich tote Sprache Latein zu überprüfen. Daneben stellt die immer zentraler werdende Rolle der Inklusion im Schulsystem auch den Lateinunterricht vor neue Herausforderungen; diese werden im letzten Teil der Arbeit vor dem Hintergrund der untersuchten Wortschatztechniken besprochen.
Autorenporträt
Oliver Miller (geb. in Augsburg) studierte nach seinem Abitur in Celle die Fächer Latein und Geschichte auf Lehramt an den Universitäten Freiburg und Göttingen. Dort legte er 2007 sein erstes Staatsexamen ab. Seit dem Ende seines Referendariats unterrichtet er an einem Gymnasium in Hannover. Parallel hierzu lehrt er an der Universität Hannover am Institut für Sonderpädagogik.
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