Mathematisch diskursive Praktiken des Erklärens

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Rekonstruktion von Unterrichtsgesprächen in unterschiedlichen Mikrokulturen, Dortmunder Beiträge zur Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts 27

ISBN: 3658161582
ISBN 13: 9783658161583
Autor: Erath, Kirstin
Verlag: Springer Spektrum
Umfang: xx, 287 S., 46 s/w Illustr., 287 S. 46 Abb.
Erscheinungsdatum: 26.10.2016
Auflage: 1/2016
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Kirstin Erath untersucht die epistemische Rolle von Erklärungen im Klassengespräch, die wichtiger Bestandteil alltäglichen Mathematikunterrichts sind. Sie verknüpft dabei diskursanalytische sowie interaktionistische und epistemologische Perspektiven der Mathematikdidaktik, um mündliches Erklären im Mathematikunterricht als sprachlichen und fachlichen Gegenstand greifbar zu machen. Die Autorin rekonstruiert empirisch, dass ,gute‘ Erklärungen in den Klassen sehr unterschiedlich gestaltet sind. Darüber hinaus zeigt sie, dass Erklären zwar wichtiges Lernmedium ist, jedoch kaum zum Lerngegenstand wird, wodurch Lernende mit eingeschränkten Vorerfahrungen wichtige fachliche Lerngelegenheiten nicht nutzen können.Der Inhalt – Epistemische Matrix Praktiken und Kontingenz des Erklärens in vier Mikrokulturen aus Klassenstufe 5 Mündliches Erklären als Lernmedium, Lernvoraussetzung und Lerngegenstand Epistemische PartizipationsprofileDie Zielgruppen Forschende und Studierende der Mathematikdidaktik, anderer Fachdidaktiken und der Linguistik Lehrerinnen und Lehrer Die Autorin Kirstin Erath promovierte bei Prof. Dr. Susanne Prediger am IEEM der Technischen Universität Dortmund.Die Herausgeberinnen und Herausgeber Die Reihe Dortmunder Beiträge zur Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts wird herausgegeben von Stephan Hußmann, Marcus Nührenbörger, Susanne Prediger und Christoph Selter.

Artikelnummer: 265590 Kategorie:

Beschreibung

Kirstin Erath untersucht die epistemische Rolle von Erklärungen im Klassengespräch, die wichtiger Bestandteil alltäglichen Mathematikunterrichts sind. Sie verknüpft dabei diskursanalytische sowie interaktionistische und epistemologische Perspektiven der Mathematikdidaktik, um mündliches Erklären im Mathematikunterricht als sprachlichen und fachlichen Gegenstand greifbar zu machen. Die Autorin rekonstruiert empirisch, dass gute Erklärungen in den Klassen sehr unterschiedlich gestaltet sind. Darüber hinaus zeigt sie, dass Erklären zwar wichtiges Lernmedium ist, jedoch kaum zum Lerngegenstand wird, wodurch Lernende mit eingeschränkten Vorerfahrungen wichtige fachliche Lerngelegenheiten nicht nutzen können.

Autorenporträt

Kirstin Erath promovierte bei Prof. Dr. Susanne Prediger am IEEM der Technischen Universität Dortmund.

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