Pädagogisches Wissen in Zeiten des Neoliberalismus

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Zum politischen Modernisierungsdiskurs mexikanischer Bildungsprogramme, Forschung Psychosozial

ISBN: 3837924386
ISBN 13: 9783837924381
Autor: López Uribe, Carina
Verlag: Psychosozial-Verlag
Umfang: 281 S.
Erscheinungsdatum: 15.09.2015
Auflage: 1/2015
Format: 2 x 21 x 15
Gewicht: 413 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

López Uribe untersucht die Effekte der einschlägigen mexikanischen Bildungspolitik auf Lehrerinnen und Lehrer als durch die Wirkung der Macht gespaltene Subjekte. Sie zeigt nicht nur, wie das Subjekt seine eigene Unterwerfung herstellt und verleugnet, sondern auch, wie die Bewusstwerdung der Mechanismen der Verleugnung neue, widerständige Subjektivierungsformen ermöglicht.

Artikelnummer: 7530694 Kategorie:

Beschreibung

In den letzten 25 Jahren sind Bildungssysteme weltweit zum Gegenstand neoliberaler Modernisierungsdiskurse geworden. Mexiko zählte in den 1990er Jahren zu den Vorreitern dieser Entwicklung. Dabei werden nicht nur Strukturen wie die Finanzierung der Schulen und Arbeitsbedingungen verändert, sondern auch das Selbstverständnis der LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen wird infrage gestellt. Es entsteht eine neoliberale Pädagogik der Selbstbestimmung, in der das Individuum scheinbar mehr Autonomie und Verantwortung erhält und damit die Machtverhältnisse, denen es unterworfen ist, verleugnet. López Uribe untersucht die Effekte der einschlägigen mexikanischen Bildungspolitik auf Lehrerinnen und Lehrer als durch die Wirkung der Macht gespaltene Subjekte. Sie zeigt nicht nur, wie das Subjekt seine eigene Unterwerfung herstellt und verleugnet, sondern auch, wie die Bewusstwerdung der Mechanismen der Verleugnung neue, widerständige Subjektivierungsformen ermöglicht.

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Psychosozial-Verlag
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