Selbstkompetenzen

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Eine erziehungswissenschaftliche Grundlegung

ISBN: 3658129743
ISBN 13: 9783658129743
Autor: Lerch, Sebastian
Verlag: Springer VS
Umfang: ix, 269 S., 1 s/w Illustr., 269 S. 1 Abb.
Erscheinungsdatum: 13.04.2016
Auflage: 1/2016
Format: 1.4 x 21 x 14.8
Gewicht: 369 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Selbstkompetenzen (personale Kompetenzen) sind in aller Munde. Sie werden von MitarbeiterInnen gefordert, in Lernumgebungen gefördert und von unterschiedlichen Disziplinen systematisiert. Eine erziehungswissenschaftliche Grundlegung des Begriffs und seiner empirischen Dimensionen fehlt allerdings, und das ist wichtig, um die Bedeutung von Selbstkompetenzen in aktuellen Debatten um Verstehen und Fördern von Kompetenzen ermessen zu können. Sind Selbstkompetenzen per se förderlich – oder versteckt sich dahinter häufig nur eine Technik der Disziplinierung und Optimierung ohne Rücksicht auf das Subjekt? Die Studie füllt diese Lücke: Sie beinhaltet die Analyse, Kritik und Rekonstruktion von Selbstkompetenzen (u.a. Einsatzbereitschaft, Verantwortung, Flexibilität). Sie verortet den Begriff historisch und disziplinär, ist mit empirischem Material (aus Stellenprofilen und aus Interviews mit Personalverantwortlichen) angereichert und schließt argumentativ an den bildungsphilosophischen Subjektdiskurs an. Der Inhalt Aktuelle Relevanz von Selbstkompetenzen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik Kritische Perspektiven auf das Subjekt in Selbstkompetenzen Qualitativquantitative und qualitative Rekonstruktion Praktiken und Programme zur Förderung und Messung Die Zielgruppen- ErziehungswissenschaftlerInnen- SoziologInnen- PsychologInnen- Personalverantwortliche – BildungspraktikerInnen – Studierende Der AutorDr. habil. Sebastian Lerch ist Juniorprofessor für Lebenslanges Lernen am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Artikelnummer: 9219555 Kategorie:

Beschreibung

Selbstkompetenzen (personale Kompetenzen) sind in aller Munde. Sie werden von MitarbeiterInnen gefordert, in Lernumgebungen gefördert und von unterschiedlichen Disziplinen systematisiert. Eine erziehungswissenschaftliche Grundlegung des Begriffs und seiner empirischen Dimensionen fehlt allerdings, und das ist wichtig, um die Bedeutung von Selbstkompetenzen in aktuellen Debatten um Verstehen und Fördern von Kompetenzen ermessen zu können. Sind Selbstkompetenzen per se förderlich - oder versteckt sich dahinter häufig nur eine Technik der Disziplinierung und Optimierung ohne Rücksicht auf das Subjekt? Die Studie füllt diese Lücke: Sie beinhaltet die Analyse, Kritik und Rekonstruktion von Selbstkompetenzen (u.a. Einsatzbereitschaft, Verantwortung, Flexibilität). Sie verortet den Begriff historisch und disziplinär, ist mit empirischem Material (aus Stellenprofilen und aus Interviews mit Personalverantwortlichen) angereichert und schließt argumentativ an den bildungsphilosophischenSubjektdiskurs an.  

Autorenporträt

Dr. habil. Sebastian Lerch ist Juniorprofessor für Lebenslanges Lernen am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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