Beschreibung
In der Monographie betrachtet der Autor unter den gegenwärtigen Bedingungen des bekannten Defizits der Moral in der russischen Gesellschaft die Mechanismen der Bildung des Individuums als kulturgeschichtliches Subjekt, das die Familiengeschichte als seine Vergangenheit wahrnimmt und sich für die Zukunft der Gesellschaft wie für seine Zukunft verantwortlich fühlt, abhängig von seinen Handlungen in der Gegenwart. Es ist der Sinn der menschlichen Geschichte, ihre direkte Beteiligung an diesem Prozess, der es Ihnen ermöglicht, den Platz Ihrer Epoche, Ihrer Gesellschaft und Ihrer selbst in Bezug auf ihre Integrität zu finden. Solche Erziehung der genealogischen Kultur des heranwachsenden Menschen bildet die moralische Verantwortung des Individuums für seine Entscheidungen und Handlungen, d. h. formt ihn als Persönlichkeit. Die Monographie ist für Forscher, Postgraduierte, die sich mit pädagogischer Forschung beschäftigen, sowie für Bildungsbehörden, Lehrer, Eltern und alle, die sich für die Probleme der geistigen Wiedergeburt Russlands interessieren, bestimmt.
Autorenporträt
Né à Kazan, candidat en sciences pédagogiques, professeur associé. Travaille dans le système de l'école supérieure (jusqu'en 1978 - à l'Institut pédagogique de Kazan ; jusqu'en 2009 - à l'Université de Novgorod ; actuellement il est s.sc. de l'IOT de RAO à Sochi). Membre des sociétés de généalogie russe (Saint-Pétersbourg) et d'histoire et de généalogie (M), membre à part entière de l'Union des descendants de la noblesse russe.
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