Queer Refugees

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Sexuelle Identität und repressive Heteronormativität als Fluchtgrund

ISBN: 3658298049
ISBN 13: 9783658298043
Autor: Falch, Bernhard
Verlag: Springer VS
Umfang: xii, 521 S.
Erscheinungsdatum: 15.03.2020
Auflage: 1/2020
Format: 3 x 21 x 15
Gewicht: 674 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Bernhard Falch porträtiert zehn nach Mitteleuropa geflüchtete LGBTI*-Personen in der Heuristik alltäglicher, narrativer Identitätsarbeit. Das in der Forschungsliteratur bislang weitgehend ausgesparte Thema entfaltet er aus einer gender-, queer- und migrationstheoretisch-postkolonialen Perspektive. Dabei eröffnet sich durch die minoritäre Herangehensweise ein höchst differenzierter Blick auf die Verflochtenheit der Erzählungen vom Wandern, Werden und Wollen – den Narrativen von Flucht, Identität und Sexualität. Der Autor bringt die geflüchteten Akteurinnen und Akteure in ihren Männlichkeiten, Weiblichkeiten bzw. Intergeschlechtlichkeiten zwischen Ressourcenorientierung, Mehrfachdiskriminierung und Beinahe-Vernichtungserlebnissen zur Sprache. Der Inhalt Identität zwischen Affirmation und Dezentrierung Sexuelle Identität Heteronormativität Expertengespräch zur Gruppe der Queer Refugees Exemplarische Porträts von Geflüchteten Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Soziologie, Bildungswissenschaften, Sozialwissenschaften, Sozialen Arbeit, Queer Theory, Geschlechterforschung, kritischen Migrationsforschung Sozialarbeiterinnen und arbeiter, in der Flüchtlingsbetreuung bzw. beratung tätige Personen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in queeren bzw. schwullesbischen Beratungseinrichtungen Der Autor Dr. Bernhard Falch arbeitet im pädagogischen Bereich am Gymnasium, an der Universität Innsbruck sowie in der Erwachsenenbildung.

Artikelnummer: 8700515 Kategorie:

Beschreibung

Bernhard Falch porträtiert zehn nach Mitteleuropa geflüchtete LGBTI*-Personen in der Heuristik alltäglicher, narrativer Identitätsarbeit. Das in der Forschungsliteratur bislang weitgehend ausgesparte Thema entfaltet er aus einer gender-, queer- und migrationstheoretisch-postkolonialen Perspektive. Dabei eröffnet sich durch die minoritäre Herangehensweise ein höchst differenzierter Blick auf die Verflochtenheit der Erzählungen vom Wandern, Werden und Wollen - den Narrativen von Flucht, Identität und Sexualität. Der Autor bringt die geflüchteten Akteurinnen und Akteure in ihren Männlichkeiten, Weiblichkeiten bzw. Intergeschlechtlichkeiten zwischen Ressourcenorientierung, Mehrfachdiskriminierung und Beinahe-Vernichtungserlebnissen zur Sprache.

Autorenporträt

Dr. Bernhard Falch arbeitet im pädagogischen Bereich am Gymnasium, an der Universität Innsbruck sowie in der Erwachsenenbildung.

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