Öffentlichkeit von Unten

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Demokratie, Öffentlichkeit und Politische Bildung, Politische Bildung

ISBN: 3658275243
ISBN 13: 9783658275242
Autor: Affolderbach, Friedemann
Verlag: Springer VS
Umfang: viii, 310 S.
Erscheinungsdatum: 15.08.2019
Auflage: 1/2020
Format: 1.7 x 21 x 14.8
Gewicht: 419 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Friedemann Affolderbach vertritt die These, dass Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit als wechselseitig aufeinander bezogenes Verhältnis zu interpretieren sind. Entsprechend ist Öffentlichkeit als Deutungszusammenhang sowie Praxis umkämpft und bildet das Spannungsfeld sozialer Bewegungen zur Gewinnung von öffentlichen Erfahrungsräumen. Gegenöffentlichkeit im Sinne einer Demokratie als Lebensform kennzeichnet dabei die Möglichkeiten zur Erweiterung von Erfahrungs- und Experimentierräumen. Ihre Bedeutung besteht darin, Räume für Erfahrungen von Selbstverfügung herauszubilden und erweiterte Handlungsmöglichkeiten in praktische Weltverfügung umzusetzen. Gesellschaftliche Veränderung wird an dieser Stelle als eine öffentliche erfahrbar. Die Herausbildung einer Gegenöffentlichkeit selbst wird als Praxis von Bildung interpretiert und am exemplarischen Beispiel untersucht. Der Inhalt Demokratietheorie Demokratie als Lebensform Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit Zivilgesellschaft und Hegemonie Alltagsverstand und Urteilskraft Politische Handlungsfähigkeit und Bildung Sich selbst als Gegenöffentlichkeit organisieren Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende aus Bildungsarbeit, Politischer Bildung, Sozialer Arbeit, Politik und sozialen Bewegungen Praktiker und Praktikerinnen aus Bildungsarbeit, Politischer Bildung, Sozialer Arbeit, Politik und sozialen Bewegungen Der Autor Friedemann Affolderbach vertritt eine Professur für sozialräumliche Grundlagen Sozialer Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain.

Artikelnummer: 7838273 Kategorie:

Beschreibung

Friedemann Affolderbach vertritt die These, dass Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit als wechselseitig aufeinander bezogenes Verhältnis zu interpretieren sind. Entsprechend ist Öffentlichkeit als Deutungszusammenhang sowie Praxis umkämpft und bildet das Spannungsfeld sozialer Bewegungen zur Gewinnung von öffentlichen Erfahrungsräumen. Gegenöffentlichkeit im Sinne einer Demokratie als Lebensform kennzeichnet dabei die Möglichkeiten zur Erweiterung von Erfahrungs- und Experimentierräumen. Ihre Bedeutung besteht darin, Räume für Erfahrungen von Selbstverfügung herauszubilden und erweiterte Handlungsmöglichkeiten in praktische Weltverfügung umzusetzen. Gesellschaftliche Veränderung wird an dieser Stelle als eine öffentliche erfahrbar. Die Herausbildung einer Gegenöffentlichkeit selbst wird als Praxis von Bildung interpretiert und am exemplarischen Beispiel untersucht.

Autorenporträt

Friedemann Affolderbach vertritt eine Professur für sozialräumliche Grundlagen Sozialer Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain.

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